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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

— 454 
letzten Hälfte des vorigen Jahrhunderts als möglich erwies, die 
Sterblichkeit in einem Grade, den die verflossenen Zeiten nicht 
hatten voraussehen können, zu senken, mußte die Vorstellung, daß 
alle Generationen nach demselben Gesetze stürben, verschwinden; 
aber dies geschah natürlich nur gradweise. Solche Vorstellung macht 
sich z. B. noch offenkundig in der Weise geltend, in der Laplace 
in seinem im $ 34 erwähnten Essai philosophique etc. (1814) 
erklärt, wie man sich eine Überlebenstafel beschaffen kann; nach 
Laplace soll man eine gewisse, hinlänglich große Anzahl von mög- 
lichst gleichzeitig Geborenen von der Wiege an beobachten und nur 
darauf achten, wieviele von diesen das 1., 2., 3., usw. Jahr vollenden. 
Es ist klar, daß man so die Fehler umgeht, welche die Schwankungen 
der Geburtszahlen in der Zeiteinheit und die Wanderungen mit sich 
führen, wenn man — wie Halley — die Überlebenstafel durch die 
Altersgliederung der Lebenden oder der Toten, aber nicht die Fehler, 
welche von der sich verändernden Sterblichkeit stammen, bestimmt; 
mittels einer solchen Reihe von Beobachtungen erhält man dagegen 
darüber Bescheid, in welcher Weise die betrachtete Generation faktisch 
ausstirbt. Eine Tafel dieser Art könnte man als Überlebenstafel für 
yleichzeitig Geborene (Generationstafel) bezeichnen. 
Aufgabe 99. In welcher Weise und mit Hilfe welcher zugänglichen Beobach- 
tungen könnte man wohl berechnen, wie lange die in Dänemark im Jahre 1840 Ge- 
porenen durchschnittlich gelebt haben ? 
302. In Verbindung mit der oben behandelten Aufgabe, in der 
Jie Altersgliederung, welche eine Bevölkerung als Resultat einer zu 
einem gewissen Zeitpunkt herrschenden Sterblichkeit aufweisen würde, 
zu bestimmen war, kann die Laplacesche Generationstafel indes 
keine Bedeutung erhalten; denn der Ausdruck, den eine solche Tafel 
für die Schnelligkeit, mit der z. B. 80-jährige jetzt aussterben, gäbe, 
würde ein ganz anderer sein als derjenige, welcher der Sterblichkeit 
80-jähriger vor z. B. 80 Jahren entspricht; und die damals für 
Neugeborene festgestellte Sterblichkeit war grundverschieden von 
der jetzigen. Nichtsdestoweniger ist der für die Konstruktion einer 
Generationstafel zugrunde liegende Gedanke von entscheidender Be- 
deutung für die Sterblichkeitsmessung in einer nicht stationären 
Bevölkerung; will man nämlich Beobachtungen über die Größe der 
Sterblichkeit auf den verschiedenen Altersstufen anstellen, so muß 
man in allen Fällen eine solche Periode verstreichen lassen, daß in 
ihrem Verlaufe eine hinlänglich große Anzahl von Sterbefällen in
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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