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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

a ga 
JIU 
heimgesuchte Land; ganz besonders empfand man dies nach dem 
unglücklichen Kriege gegen Rußland (1741—1743), und der Wunsch, 
Klarheit über die Bevölkerungsverhältnisse zu erhalten, war daher 
recht natürlich. Der Mathematiker Pehr Elvius (1710—1749), 
der im Jahre 1744 Sekretär der neugestifteten schwedischen Aka- 
Ademie der Wissenschaften geworden war, übernahm zwecks Berech- 
nung der Einwohnerzahl die Bearbeitung der Listen über Geburten 
und Todesfälle des gesamten Königreichs. Das Ergebnis war ein 
Bericht (1746), den die Akademie dem Reichstag übersandte und 
Jjer vermutlich dazu beigetragen hat, das Gesetz vom 3. Februar 
1748 über das „Tabellenwerk“, welches 1749 in Kraft treten sollte, 
zu schaffen ?). 
Elvius’ Bericht fußte auf recht mangelhaftem Material, den- 
noch aber dürfte das Resultat seiner Berechnungen einigermaßen 
der Wirklichkeit entsprechen. Bezeichnend war es, daß der Bericht 
nicht veröffentlicht wurde; es waren Staatsgeheimnisse. Die reich- 
lich freie Behandlung seiner Beobachtungen läßt eine ganz genaue 
Rekonstruktion seiner Berechnungen nicht zu, wenn auch die Methode 
xlar zutage tritt. Elvius nimmt 70000 als die normale jährliche 
Anzahl von Todesfällen an. Diese Zahl verteilt er nach Alters- 
klassen auf der Grundlage von Feststellungen aus gewissen Teilen 
des Reiches. Von den 70000 waren ungefähr ein Drittel unter 3 
und etwa 29300 unter 10 Jahren. Will man dasselbe Endergebnis 
wie Elvius gewinnen, dann kann man voraussetzen, daß 21300 vor 
Vollendung des 3. Lebensjahres und 8000 zwischen 3 und 10 Jahren 
starben; 70000 Neugeborene würden dann insgesamt 1,5 - (70000 
+ 48700) = ca. 178 000 Jahre vor dem 3. Geburtstage und 3,5 - (48 700 
+ 40700) = 313000 zwischen 3 und 10 Jahren zubringen. Ins- 
yesamt erhält Elvius also 491000 Lebensjahre, und diese Zahl ist 
unter der Voraussetzung einer konstanten Bevölkerung mit der An- 
zahl lebender Personen unter 10 Jahren identisch. Für den folgenden 
Teil des Lebens gebraucht er Altersklassen von 10 Jahren. Alles in 
allem findet er für Schweden und Finland zusammen 2097000; dies 
weicht wenig von der Zahl ab, die man einige Jahre später bei direkter 
Beobachtung fand. Wie man sieht, entspricht die Methode der 
Halleyschen. 
Nach dem Gesetz vom 3. Februar 1748 sollte jeder Pastor jähr- 
1) Der Bericht ist abgedruckt in August Hjelt, Det svenska tabellverkets 
uppkomst, Helsingfors 1900.
	        

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“Wohin Weiter”. Im Selbstverlage des Verfassers, 1914.
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