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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

38 
die Durchschnittszahl der Todesfälle von 1755—1757 in 21 Alters- 
klassen an und vergleicht diese Zahl mit der Einwohnerzahl im 
Jahre 1757, indem er die Frage stellt, wie groß die Zahl von Per- 
sonen sei, von denen jährlich eine sterbe. Die Volkszahl stammte 
vermutlich vom Schlusse des Jahres, und wenn die Bevölkerung in 
ler Zunahme gewesen ist, ist die Sterblichkeit etwas unterschätzt 
worden. Wargentin setzte seine Untersuchungen auf diesem Gebiete 
nicht weiter fort; er berechnete somit keine Dekrementtafel oder 
mittlere Lebensdauer und scheint sich nicht für statistische Fragen 
theoretischer Natur interessiert zu haben. Er hat jedoch mit seinen 
Sterbetafeln die Statistik entschieden bereichert. Beispielsweise sei 
angeführt, daß man einen Überblick über den Unterschied in der 
Sterblichkeit beider Geschlechter gewann. Man hat Wargentin vor- 
geworfen, nicht ganz die Halleysche Methode verstanden zu haben; 
jazu berechtigt die erwähnte Abhandlung jedoch kaum, und solcher 
Mangel wiegt nur wenig im Vergleich mit seinen Verdiensten um die 
Statistik. 
31. Ungefähr gleichzeitig mit diesen‘ Fortschritten in Schweden 
yeschahen bedeutungsvolle Versuche in Holland. Hier florierten 
Leibrenten und Tontinen, ein sehr interessantes Studienmaterial. 
Struyck (1687—1769) veröffentlichte im Jahre 1740 selbständige 
Sterbetafeln für Männer und Frauen, in denen er ganz rationell 
ainigen Jahrgängen von Leibrentenkäufern von Jahrfünft zu Jahr- 
fünft folgte. Er untersuchte auch die Sterblichkeit während längerer 
Seereisen, beleuchtete die Theorie der klimakterischen Jahre, be- 
rechnete die Sterblichkeit für Wöchnerinnen und zeigte die große 
Sterblichkeit bei Zwillingen auf. Er war sich klar über die Halleysche 
Methode und betrachtete selbst eine Gruppe von Kindertodesfällen 
a1ach Geburtsjahren. 
Die Studien Kerssebooms (1691—1771) über Leibrenten- 
material (1737—1748) sind ebenfalls von Bedeutung. Wenn er frei- 
lich den Unterschied in den Lebensaussichten für Männer und Frauen 
untersuchen will und dabei die mittlere Lebensdauer ohne Beachtung 
der Sterblichkeit der einzelnen Altersklassen berechnet, oder wenn 
er zur Feststellung der Einwohnerzahl Londons eine Verteilung der 
Todesfälle nach Alter vornimmt, so sind zwar seine Methoden nicht 
immer unanfechtbar; sein Verdienst ist aber trotzdem sehr erheblich. 
Seine Schlüsse sind im allgemeinen vollkommen korrekt, und seine 
Verwendung des. Leibrentenmaterials zur Aufstellung von Über- 
lebenstafeln zeugt von Klarheit und Schärfe.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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