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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

96 
Fingerzeig gibt), dass die Verringerung ihrer ^tetallreserve ihre 
Solvenz gefährdet, so sehen sie sich alsbald gezwungen, dure i 
Zinsfusserhöhungen die Creditsuchenden ini eigenen Lande so 
wohl als in der Fremde von ihren Gassen fern zu halteiu Sie 
werden dies um so rascher tlmn müssen, da ihnen das Lde - 
inetall nicht blos für Rechnung des Auslandes, sondern auc i 
für Rechnung des Inlandes, welches sie so Überreichlich um 
allzu billig mit Credit versehen, entnommen wird; denn der 
inländische Verkehr bedarf nur eines bestimmten Quantums 
von Noten und er wird daher jene Notenmenge, die ihm ubei 
den Bedarf hinaus zugeführt wurde, bei den Banken gegen 
Metall eintauschen, welches, wenn überüü^ig, iivs Ansian 
, wandern kann. Wenn umgekehrt diese Banken den Zmstuss 
höher halten wollten, als es den thatsächlichen Verhältnissen 
des luaiides eiitspreclien würde, so werden sich ihre 
nicht blos in dem Masse verringern, als etwa durch Erhohun- 
cren des %:insfusses der TJbrternehiniingSjgeist eingeschrinikt sena 
^dRe, sondern sie hüben amdilder (kr Concur^n^ des VeR- 
marktes zu begegnen. Die Creditsuchenden im eigenen Lande 
werden ausländisches Geld zur Verfügung haben und den 
theueren eigenen Bankcredit gar nicht benützen. Die Thatsache 
aber dass das Darniederliegen ihrer Geschäfte nicht die Folge 
ehies allgmnemen DarmedeDmgens des Dntmnehmungs^nsR^ 
sondern die der ungebührlichen Höhe ihres Zinssatzes sei, win 
den Banken ^^nnmls augeMdicklmh durch das JLmichv^dlen 
ihrer Metallvorräthe angezeigt, denn das hereinstromende hemi e 
Geld langt eben als Metallgeld an, dessen sich der inländische 
Verkehr, soweit es seinen normalen Bedart übersteigt, ent 
ledigen und dasselbe bei den Zettelbanken gegen Noten ein 
tauschen wird. Die Banken werden also im 'erstereii Falle 
die Zettel, die sie allzu billig ausgestreut, immer wieder aut 
Kosten ihrer Goldvorräthe zurückerhalten und bald inne wer 
den dass sie statt der Noten eigentlich ihren Metallschatz so 
billiir verschleuderten; im zweiten Falle werden sie dagegen 
inne wenkn, dass sm dieZetRd, dm sm dem VerkMire allzu 
theuer machten, demselben nunmehr unentgeltlich uheidassen 
müssen Beides werden sie unmöglich durch längere Zeit tort- 
setzen, das erstere niclit aus selir begründeter Furcht vcir (lern 
Bankerotte, das zweite nicht ans Sorge für ihre Geschalte.
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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