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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

600 
berücksichtigen (vgl. $ 171 f.). Im übrigen muß auf die einschlägige 
Literatur verwiesen werden }). 
383. Die unmittelbare Bedeutung der Berechnungen der Lebens- 
versicherungen für die Statistik geht daraus hervor, daß man erst 
mittels der Leibrentenformeln einen rationellen Ausdruck für den 
zukünftigen Wert der menschlichen Arbeitskraft (Gestellungskosten 
der menschlichen Arbeitskraft, Kostenwert des Menschen) ?) erhalten 
kann. Wenn erst eine Statistik über die Einkünfte in den ver- 
schiedenen Gesellschaftsklassen nebst einer Altersskala vorhanden 
ist, dann wird man für eine Person in einem gewissen Alter den 
Wert der zukünftigen Einkünfte als eine Leibrente mit variierendem 
Jahreseinkommen berechnen und nach Belieben eine solche Berech- 
nung auf das ganze Volk ausdehnen können. Weitere Aufgaben er- 
hält man, wenn die Ausgaben zu berücksichtigen sind. Was hat 
der Gesellschaft die Erziehung eines jungen Mannes in einem ge- 
wissen Alter durchschnittlich gekostet, und wie groß ist augen- 
blicklich der Wert seines zukünftigen Verbrauchs? Die Antwort 
ist dann von Bedeutung, wenn man die wirtschaftlichen Folgen der 
Auswanderung erfragt und berechnet, daß diese oder jene Summe 
als Nationalverlust aufzufassen ist. Allerdings hat Philippovich 
gegen solche Berechnung einzuwenden, daß man nicht danach fragen 
muß, was die Auswanderung an und für sich gekostet hat oder 
unter gewissen Umständen gekostet haben würde, sondern danach, 
wie groß der Volkswohlstand vor oder nach der Auswanderung ist ®). 
Eine vom soziologischen Gesichtspunkte aus sehr wichtige Auf- 
gabe ist die Frage nach den Unkosten der gewerblichen Fachbildung. 
Werden die Ausgaben der Lehrlingsjahre durch den zukünftigen 
höheren Lohn gedeckt werden — unter Berücksichtigung von Sterb- 
lichkeit und Zinsfuß und der in der Regel nicht unerheblichen An- 
zahl von Personen, die nach ihrer Ausbildung eine Anstellung als 
ı) 8. u.a. Bremiker, Das Risico bei Lebensversicherungen, 1859; Gram, 
Om Middelfejl paa Verdien af Livsforsikringer, Tidsskrift for Matematik, 5. Rekke, 
6. Aarg., Kobenhavn 1889; Westergaard, Das Risico bei Feuerversicherungen, 
Ass.-Jahrb., V, 1884. Über die neuere Literatur betr. Risiko bei Lebensversiche- 
rungen siehe Czuber, a. a. O. Bd. II S. 408. 
?) Diese Frage hat seinerzeit zahlreiche Arbeiten hervorgerufen, z. B. Engel, 
Der Kostenwert des Menschen, Berlin 1883; unter der neueren Literatur siehe 
A. N. Kigr, Beregning av den gkonomiske vsrdi av det norske folks arbeidsevne, 
Statsgkonomisk Tidsskrift (1913), Kristiania 1914. 
%) Philippovich, Artikel Auswanderung im Handwörterb. d. Staatswiss.. 
3. Ausg., Il, 1909, S. 277.
	        

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The Model Stock Plan. McGraw-Hill Book Company, 1930.
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