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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schluß
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

604 
Einige Zygoten werden sehr wenige A-Elemente, aber viele a-Ele- 
mente erhalten und umgekehrt. Man könnte sich dann vorstellen, 
daß sich die betreffende Eigenschaft erst dann geltend macht, wenn 
eine passende Anzahl von a-Elementen vorhanden ist. Ein Indi- 
viduum mit wenigen a-Elementen wird vielleicht anscheinend 
als völlig rein auftreten; es sind allerdings Keime vorhanden, und 
unter ungünstigen Bedingungen bricht die Eigenschaft durch, sogar 
bei Geschlechtsverbindungen mit anderen anscheinend gesunden Indi- 
viduen; man spricht dann von einer Degeneration der Familie, 
während andere Mitglieder derselben relativ günstige Verhältnisse 
aufweisen. Es ist ebenfalls möglich, daß sich die einzelnen Stufen 
der betreffenden Eigenschaft erkennen lassen, daß sich eine größere 
oder kleinere Anzahl von A-Elementen als größere oder geringere 
Begabung in dieser oder jener Richtung ergibt, daß sich mit anderen 
Worten eine kontinuierliche Skala aufstellen läßt. 
Ferner kann man sich vorstellen, daß sich beide Geschlechter 
gewissen Elementen gegenüber verschieden verhalten, sodaß z. B. die 
männlichen Zygoten weniger a-Elemente als die weiblichen enthalten, 
and es entsteht dann die Möglichkeit dafür, die springende Über- 
iragung von Eigenschaften (z. B. der Farbenblindheit) zu verstehen. 
Jedenfalls wird ermittelt, daß die Wahrscheinlichkeitsrechnung hin- 
sichtlich der Erblichkeitslehre ein ausgedehntes Tätigkeitsfeld hat, 
gleichgültig, ob man sich mit Einzelfällen oder mit Massenbeobach- 
tungen befaßt. Andererseits stehen einer Untersuchung offenbar 
große Schwierigkeiten im Wege, weil man häufig nicht zwischen 
Heterozygoten und Homozygoten zu unterscheiden vermag. 
Noch verwickelter wird das Erblichkeitsproblem dadurch, daß 
die gezeugten Individuen selbstverständlich eine verschiedene phy- 
sische oder soziologische Fortpflanzungsfähigkeit besitzen und daß 
sich die Lebensbedingungen überhaupt äußerst verschieden gestalten. 
So werden z. B. gewisse ungünstige Elemente bei den Gameten sehr 
schnell ganz oder teilweise eliminiert werden, während andere länger 
bestehen und die Gesellschaft bedrohen. 
Ob nun diese Theorie dauernd ausreicht, das steht dahin. Aber 
die Bedeutung einer solchen Theorie liegt vor allem darin, daß sie 
für manche vorliegende Tatsachen eine vorläufige Erklärung gibt und 
dabei zu neuen Untersuchungen anspornt, die dann ihrerseits wieder 
entweder die Theorie bekräftigen oder Zweifel erwecken, um viel- 
leicht zuguterletzt eine Veränderung der Theorie zu veranlassen. Es 
ist nicht unmöglich, daß die Erblichkeit sehr vielen anderen Be-
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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