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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1782650954
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-170929
Document type:
Monograph
Title:
Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays
Place of publication:
Genève
Year of publication:
1928
Scope:
136 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Norvêge
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrh. 79 
Stand aus den nachgeborenen Söhnen bäuerlicher Hüfner, und 
immer mehr wurden die Hufen selbst geteilt; im 15. Jahr— 
hundert war die Viertelhufe in stark bevölkerten Gegenden 
schon zum bäuerlichen Normalgut geworden. 
War da der freie Zug der alten Markverfassung aufrecht 
zu erhalten? Der Bauer der früheren Zeit hatte keine eigent— 
liche Nahrungssorge gekannt; in bösen Zeiten, bei Hungersnot 
und Mißwachs, hatte er hineingegriffen in die noch uner— 
— 
Fischfang: sie hatten seinen Rückhalt, seine Lebensversicherung 
für alle Fälle gebildet. Jetzt schleppte er sich auf der Viertels⸗ 
hufe seiner Ahnen dahin, knapp, kümmerlich, schlecht und recht. 
Und die Almende bot ihm in böser Zeit nicht mehr die alte 
Stütze. Durch die Zersplitterung der Hufen, durch die Ent— 
wicklung eines kleinen Häuslertums waren der Kostgänger auf 
ihr gar viel geworden, und keinen hatte lange Zeit hindurch der 
aristokratische und darum gastfreie Charakter der alten Markver— 
fassung auszuschließen gestattet. Nun gab es ein Drängen und 
Schieben auf der gemeinen Nutzung; es bedurfte eingehender Rege— 
lung des Holzschlags, des Viehtriebs, der Wassernutzung, selbst das 
Gras auf den Wegrainen ward schon Verordnungen unterworfen. 
So kam ein kleinlicher Zug je mehr und mehr in die Ver— 
waltung des gemeinen Eigens, in die Markgenossenschaft selbst. 
Dahin war die alte Breite des Lebens, nur im Kampf und 
Zwist, im nimmer vollendeten Ausgleich engster Interessen⸗ 
gegensätze, selbst engherzig werdend, vermochte man zu bestehen. 
Und wäre noch dieser Verfall des öffentlichen Charakters 
ländlichen Lebens, diese Verknöcherung der alten Wirtschafts— 
verfassung die einzige Sorge des platten Landes gewesen! 
Ganz anders noch griff die Grundherrschaft nicht bloß in die 
freie geistige und politische Ausbildung, sondern noch viel mehr 
in die nackten materiellen und sozialen Grundlagen einer 
menschenwürdigen bäuerlichen Existenz ein.
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1894.
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