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Das Jungdeutsche Manifest

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Bibliographic data

Full text: Das Jungdeutsche Manifest

Monograph

Identifikator:
1782650954
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-170929
Document type:
Monograph
Title:
Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays
Place of publication:
Genève
Year of publication:
1928
Scope:
136 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Suisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

— 
— 
Sowohl die Freiheitsbewegung von 1813 als auch die große Frei⸗ 
heitsbewegung des 20. Jahrhunderts sind beide von dem Willen 
zur neuen Bewertung durchdrungen. 
Das Erlebnis des Weltkrieges hat die Forderung des deutschen 
VBolkes nach einer neuen Bewertung besonders stark ausgeprägt, weil 
das ganze Volk in einem noch nie dagewesenen Maße höchster Prüfung 
unterworfen wurde. Bei den ungeheuren Anforderungen, welche der 
Daseinskampf des deutschen Volkes an jeden Einzelnen stellte, brach 
die auf Außerlichkeit gegründete Rangordnung zusammen, die Not des 
Weltkrieges erzwang die höhere Bewertung des Geistes und der inneren 
sittlichen Kräfte. 
Besonders das Frontsoldatentum wurde von diesem 
Willen zur Umwertung auf das tiefste durchdrungen. 
Die im deutschen Volk schlummernde Sehnsucht nach einer neuen 
debensordnung unter Überwindung aller überlebten Grundsätze wurde 
durch die Ereignisse zu einem zielklaren Willen entfaltet. Die eiserne 
Zwangslage des Krieges gab in der überständischen Frontkameradschaft 
des Feldheeres sowie in der Notgemeinschaft der Heimat den Rahmen 
für die Entwicklung neuer Anschauungen und Begriffe im deutschen 
Menschen. Die zum Teil bewußt und zum Teil unbewußt, zum Teis 
bollkommen und zum Teil unvollkommen zuteil gewordene Erkenntnis 
hon einer neuen und gerechten Lebensordnung setzt sich im inner— 
deutschen Freiheitskampf der Gegenwart fort. Die bewußt nach einem 
neuen Staatsbürgertum suchende Volksbewegung verbindet dieses Ideal 
m erster Linie mit dem Begriff der Freiheit und Gleichberechtigung. 
Gleichheit der Bürger war der Sinn aller großen Volksbewegungen 
und Volkserhebungen. Dieses Ziel muß in dem Geschlechte der Gegen⸗ 
vart um so höher stehen, als dieses Geschlecht in der Frontkamerad⸗ 
schaft des Krieges ein Beispiel erlebte. 
Im Wirtschafts- und Berufsleben ist diese Gleich— 
heit unmöglich, im staatsbürgerlichen Leben ist sie 
möglich. 
Im Gegensatz zum alten Standes- und Kastenmenschentum fordert 
die Erhebung des deutschen Volkes die gleiche Achtung aller Staats⸗ 
bürger voreinander. Sie fordert die Erhebung des inneren Wertes 
zum Maßstab der Bewertung des Einzelnen. Sie fordert innerhalb 
2 
V 
J.
	        

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Das Jungdeutsche Manifest. Jungdeutscher Verl., 1928.
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