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Die deutsche Wirtschaft

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Bibliographic data

thumbs: Die deutsche Wirtschaft

Monograph

Identifikator:
1782650954
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-170929
Document type:
Monograph
Title:
Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays
Place of publication:
Genève
Year of publication:
1928
Scope:
136 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Tchêcoslovaquie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Wirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • 1. Die wirtschaftliche Bewegung
  • 2. Deutschlands Stellung in der Weltwirtschaft
  • 3. Wirtschaft und politische Parteien
  • 4. Die Wirtschaft und die soziale Frage
  • 5. Industrie und Finanz
  • 6. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Handels
  • 7. Das Handwerk im Rahmen der Volkswirtschaft
  • 8. Reichsverfassung und Wirtschaft
  • 9. Wirtschaft und Reparationspolitik
  • 10. Wirtschaftliches Organisationswesen
  • 11. Die wirtschaftliche Führerpersönlichkeit
  • 12. Die menschlichen Kräfte in der Wirtschaft
  • 13. Wirtschaftliche Betriebsmethoden
  • 14. Gewerblicher Urheberschutz
  • 15. Kommunale Wirtschaftsbetriebe
  • 16. Deutsche Wirtschaftsbeziehungen zu Österreich
  • 17. Die angewandten Naturwissenschaften im Dienste der Wirtschaft
  • 18. Wirtschaft und Steuerpolitik
  • 19. Die Gesundung der Währung in Deutschland
  • 20. Qualitätsarbeit
  • 21. Verkehrspolitische Aufgaben der Deutschen Reichspost
  • 22. Die wirtschaftliche Bedeutung der Seeschiffahrt
  • 23. Deutsche Wasserstraßenpolitik
  • 24. Verkehrspolitische Aufgaben der Reichseisenbahn
  • 25. Luftfahrt in Wirtschaft und Politik
  • 26. Messen und Ausstellungen
  • 27. Banken und Industrie
  • 28. Der Binnengroßhandel
  • 29. Die staatspolitische Bedeutung der Landwirtschaft
  • 30. Die wirtschaftliche Einstellung der öfentlichen Verwaltung
  • 31. Die wirtschaftliche Einstellung der Rechtspfege
  • 32. Die außenpolitischen Aufgaben der Wirtschaft
  • Index

Full text

104 Otto Keinath: 
mineralischen Ursprungs, wie Erze, Kali, Schwefel, Salpeter, Petroleum 
u, dgl, da diese Bodenerzeugnisse nicht von irgendwelchen Ernte- 
schwankungen und ähnlichen Zufälligkeiten in der Preisgestaltung ab- 
hängig sind, infolgedessen stabilere Preise kennen und infolge ihrer 
ziemlich gleichbleibenden Qualität die Einschaltung des speziellen Sor- 
tierhandels überflüssig machen. Solche Waren eignen sich nicht für 
Terminhandel und Spekulativhandel, denn alle diese Bodenerzeugnisse 
werden das ganze Jahr hindurch durchweg gleichmäßig gefördert oder 
abgebaut, ihre Mengen sind übersehbar und sowohl der Beeinflussung 
durch die Erzeuger als auch der Verarbeiter zugänglich. Zwar spielt 
auch hier der freie Markt im Welthandel — Angebot und Nachfrage — 
eine bedeutsame Rolle, doch bewegen sich die Konjunktur- 
schwankungen in weiteren, allmählich auf- und absteigenden 
Linien, Internationale Zusammenschlüsse und Trusts neigen dazu, sich 
gerade dieser Bodenerzeugnisse zu bemächtigen (Petroleumtrust — 
Kalitrust; Deutschland/Elsaß-Lothringen — Eisensyndikat), um das 
Risiko von nichtübersehbaren Preisschwankungen nach Möglichkeit 
von vornherein auszuschalten. 
Ein ganz anderes Bild bietet sich uns bei dem Importvon aus- 
ländischen Fabrikaten im Gegensatz zu dem obenerwähn- 
ten Import von Rohstoffen, Beim Fabrikatenimport bestehen keine 
solchen straffen Organisationen, wie wir sie beim Import wichtiger 
Rohstoffe und Stapelwaren kennengelernt haben; insbesondere fehlt 
auch hier das wichtige Moment der Bildung von Spezialmärkten an 
den Stapelplätzen, da ja die eingeführten Fabrikate von außerordent- 
licher Vielfältigkeit und unterschiedlicher Qualität sind, so daß die 
Preisbildung sich nicht „börsen- oder marktmäßig‘ vollziehen kann. 
Im Gegensatz zum Auslande — in Amerika (New York) haben sich 
speziell Importeure von europäischen Massenartikeln festgesetzt — 
finden wir in Deutschland beim Import von Fertigwaren nur losere 
Organisationen, die auf nur ganz wenigen Gebieten einen besonderen 
Zusammenschluß bewerkstelligt haben (z. B. Tuch-Importhandel), Der 
übliche Import von Fertigwaren wird in der Regel ent- 
weder vom Exporthandel mit übernommen oder nur vom 
binnenländischen Großhandel vollzogen, der 80 % seines 
Geschäftes durch Vertreiben von im Inland erzeugten Fertigfabrikaten 
aufrechterhält, während er die übrigen 20%, um nur eine Ziffer zu 
nennen, aus dem Auslande bezieht, und zwar von Fall zu Fall dorther, 
wo ihm die Wareambilligsten und auch der Qualitätnach 
am preiswertesten angeboten wird, oder von solchen 
Ländern, die sich auf die Erzeugung bestimmter Quali- 
tätsware eingestellt haben, wie z. B. französische Seifen und
	        

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Die Deutsche Wirtschaft. Hobbing, 1926.
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