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Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

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Bibliographic data

Full text: Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
1784950556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-170296
Document type:
Monograph
Author:
Syrup, Friedrich http://d-nb.info/gnd/130044288
Title:
Regelung des Arbeitsschutzes insbesondere der Arbeitszeit nach den zur Zeit gültigen Gesetzen und Verordnungen (nebst Ausführungsanweisungen) und dem Entwurf des Arbeitsschutzgesetzes (in der vom Reichsrat beschlossenen Fassung)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Reimar Hobbing
Year of publication:
1928
Scope:
224 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Teil E. Washingtoner Übereinkommen über die Arbeitszeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriß des deutschen Zollrechts
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil. Die Grundlagen
  • Zweiter Teil. Das Zollaufkommen und seine rechtlichen Voraussetzungen
  • Dritter Teil. Das Zollverfahren
  • Vierter Teil. Dier Zoillbefreiungen
  • Fünfter Teil. § 27, Das Zollstrafrecht
  • Index

Full text

Landwirtschaft oder seinem sonstigen Gewerbe oder Beruf ge- 
wöhnlich bedarf, oder die er, wie z. B. Ernte und Weidevieh, 
von oder nach seinen jenseits der Grenze gelegenen Grund- 
stücken im Rahmen des gewöhnlichen Wirtschaftsbetriebes ein- 
oder ausführt. Die Berechtigten erhalten verschiedene Arten 
von Gr enzauswei s en. 
2. Der ordnungsmäßige Wareneingang. 
a) Di e Zoll str aß e. 
Die bis hierher erörterten Einrichtungen an und hinter 
der Grenze verfolgen das Ziel, den Verkehr mit zollpflichtigen 
Waren auf unzulässigen Wegen zu verhüten und ihn auf die 
erlaubten abzudrängen. Diese nach den Zolgesetzen für die 
Einfuhr zollpflichtiger Waren zugelassenen Wege sind die 
Zoll str a ß en (§ 17 V.Z.G.). Zollstraßen find zunächst 
d i e Landstraßen, Flüfse und Kanäle, die aus dem Auslande 
über die Zollgrenze in das Inland führen und zwei Voraus- 
setzungen erfüllen: der Warenverkehr, den sie vermitteln, muß 
erheblich sein, und außerdem müssen sie amtlich ausdrücklich 
als Zollstraßen anerkannt worden sein, was selbstverständlich 
eine vorherige Übereinkunft mit dem Nachbarstaat voraussetzt. 
Zur Kennzeichnung dieser ihrer besonderen zollrechtlichen 
Eigenschaft sollen außerdem dort, wo sie die Zollgrenze, und 
ferner dort, wo sie die Binnenlinie schneiden, Tafeln mit der 
Aufschrift „Zollstraße“ aufgerichtet sein. Zollstraßen sind 
ferner ohne weiteres die öffentlichen Eis enbahn - 
str ed en, die die Zollgrenze überschreiten oder an der 
Grenze beginnen und von dort ins Inland führen, außerdem 
sämtliche Se ehäf en mit ihren Einfahrten, falls 
sie nicht ausdrücklich von der Eigenschaft als Zollstraße aus- 
geschlossen sind. 
Nicht nur für zollpflichtige Waren besteht ein solcher 
Wegezwang, sondern für alle Waren, die dergestalt verpackt 
sind, daß ihre Beschaffenheit nicht sogleich erkannt werden 
kann (§8 21 Ahs. 1 V.Z.G.). Da ein Schmuggel auch dann 
noch möglich ist, wenn der Einbringer zwar die Zollstraße be- 
nutzt, aber das Grenzzollamt noch nicht erreicht hat, schreibt 
§ 36 V.Z.G. vor, daß der Weg auf den Zollstraßen zwischen 
der Grenze und dem Zollamt ohne Abweichung, ohne willkür- 
lichen Aufenthalt und ohne Veränderungen an der Ware zu- 
rückgelegt werden muß. 
S 6
	        

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Grundriß Des Deutschen Zollrechts. Hermes, 1927.
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