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Grundteilungsgesetz

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Bibliographic data

fullscreen: Grundteilungsgesetz

Monograph

Identifikator:
1785255827
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188456
Document type:
Monograph
Title:
Statistik der Evangelischen Liebestätigkeit (Halboffene und Offene Fürsorge) und Jugendarbeit
Place of publication:
Berlin-Dahlem
Publisher:
Wichern-Verl.
Year of publication:
1928
Scope:
XIII, 689 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Abschnitt I. Fürsorge- und Jugendarbeit in den Provinzen und Ländern. Geordnet nach den Evangelischen Kreis-Wohlfahrtsdiensten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundteilungsgesetz
  • Title page
  • Contents
  • Nr 035 A / Grundteilungsgesetz / Vorläufig festgestellter Bericht
  • Nr 035 B / Grundteilungsgesetz / Zusammenstellung
  • Nr 035 C / Grundteilungsgesetz / In der Kommission gestellte Anträge
  • Nr 035 D / Grundteilungsgesetz

Full text

Nr 035 A 9 "g 
übung des Vorkaufsrechts verlangt. Die §§ 12 
bis 19 finden sinngemäße Anwendung. 
(2) Gegen den Einspruch und die Ablehnung der 
Ausübung des Vorkaufsrechts durch den Staat ist 
die Beschwerde gemäß § 13 Abs. 3 gegeben. 
§ 20 b 
In welchen Landesteilen die Bestimmungen des 
§ 20 a Play greifen, wird durch Königliche Ver- 
ordnung nach Anhörung des Provinziallandtages 
bestimmt. 
d) der zu § 13 Abs. 1 gestellte Antrag 40 zu 4: 
folgende Nr 4 einzuschalten: 
4. wenn die Widmung land- und forstwirtschaftlichen 
Grundbesitzes zu einem Fideikommisse erfolgen soll, 
soweit dieser Grundbesitz innerhalb der letzten 
10 Jahre durch den Erwerb wirtschaftlich selb- 
ständiger Stellen unter Lebenden entstanden ist, 
deren Besit nach den Kreisordnungen nicht zur 
Wahl im Wahlhlverbande der größeren ländlichen 
Grundbesitzer berechtigt. 
e) Antrag 52: 
folgende Resolution anzunehmen: 
Die Königliche Staatsregierung zu ersuchen, die 
Verwaltungsbehörden zur Berichterstattung darüber 
aufzufordern, in welchem Umfange die Aufsaugung 
bäuerlicher Stellen erfolgt und das Ergebnis bis 
zur zweiten Lesung vorzulegen. 
f) Antrag 61: 
in dem Antrage 52 in Zeile 3 hinter „Stellen“ ein- 
zuschalten: 
in den letzten 10 Jahren 
a) durch ländliche Großgrundbesitzer, 
b) durch ländliche Kleingrundbesitzer. 
c) durch Städte, 
d) durch industrielle Unternehmungen 
erfolgt ist 
Antrag 39 wurde zugunsten des Antrages 49 zu- 
rück q ezog en. 
Ein Vertreter des Antrages 49, der achte 
Redner, ging davon aus, daß die Verhütung der Aufsaugung 
des Bauernlandes für den ganzen Staatskörper von der 
größten Bedeutung sei, da der Bauer die stärkste Stütze des 
Staatswesens sei und mit der Verminderung des Bauern- 
tums die Produktionskraft des Landes, die Bevölkerungs- 
ziffer und damit auch die Wehrhaftigkeit des Volkes zurück- 
gehe. Die Fortschritte der Kolonisationsarbeit in Ruß- 
land ließen erst recht nicht nur die Ansetzung, sondern auch 
sit hrhaltanz von Bauern als eine Lebensaufgabe der Nation 
t "Uu "Lhjüzg dieser Aufgabe kämen nur energische 
Maßregeln in Betracht. Die Ausdehnung des Anerben- 
rechtes würde ihre Wirkung erst dann äußern, wenn es 
vielleicht schon zu spät sei. Ein vollständiges Verbot würde 
zu weit gehen, und was das allgemeine Vorkaufsrecht, die 
Genehmigungspflicht und das Einspruchsrecht anbelange, 
so beziehe er sich auf den Bericht der Unterkommission. Aus 
den dort vorgetragenen Erwägungen ergebe sich schon, daß 
die geeignetste Maßnahme das Einspruchsrecht sei, wie es 
nuninehr im Antrage 49 formuliert sei. 
Gegen Antrag 54 Ziffer 2 sei einzuwenden, daß es 
richtiger sei, vorzubeugen und nicht erst zu latkeh. bis die 
U 2,3
	        

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Grundteilungsgesetz. 1914.
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