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Die Angestellten in der Wirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Angestellten in der Wirtschaft

Monograph

Identifikator:
1786220644
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-172635
Document type:
Monograph
Title:
Die Angestellten in der Wirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Freier Volksverl.
Year of publication:
1928
Scope:
110 S
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Das Wachstum der Angestelltenschaft in den letzten Jahrzehnten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Angestellten in der Wirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das Wachstum der Angestelltenschaft in den letzten Jahrzehnten
  • II. Größe und Bedeutung der Angestelltenschaft
  • III. Die Gliederung der Angestelltenschaft nach berufen und Wirtschaftszweigen
  • IV. Arbeiter, Angestellte, Selbstständige
  • V. Angestellte und Nebenberuf
  • VI. Die weiblichen Angestellten

Full text

doppelt so schnell. Fast 7 Millionen Menschen mehr als im 
Jahre 1907 und schätzungsweise 4 Millionen mehr als im Jahre 
1914 stehen heute im Erwerbsleben, und alle wollen und 
müssen eine Beschäftigung finden. An diesem Zuwachs von 
4 Millionen sind die Frauen etwa zur Hälfte beteiligt, Die 
Kriegsverluste an Männern haben hier zu einer gerade für den 
Arbeitsmarkt der Angestellten wichtigen Folge- 
erscheinung geführt. Der Kriegstod der Männer hat eine große 
Zahl von Frauen zur Ehelosigkeit und damit vielfach zur 
eigenen Erwerbsarbeit gezwungen. In den verschlechterten 
Eheaussichten, in den wirtschaftlichen Folgen der Inflation 
und nicht zuletzt in dem Drängen der modernen Frau nach 
Selbständigkeit sind die Gründe dafür zu suchen, daß heute 
eine weit größere Zahl von Frauen einen Platz im Erwerbs- 
leben beansprucht. Die Angst vor dem Hinabsinken in ver- 
meintlich „tiefere“ soziale Schichten treibt diesen Zustrom 
neue Beschäftigung suchender Kräfte vornehmlich den An-« 
gestelltenberufen zu. 
DieIndustrialisierung der Wirtschaft. 
Das Bevölkerungswachstum der letzten Jahrzehnte mußte 
zwangsläufig dazu führen, daß aus dem Ägrarstaat , den 
das Deutschland Anfang der 80er Jahre noch darstellte, ein 
Industriestaat wurde. Die Landwirtschaft, von der im Jahre 
1882 noch 40 Proz. der Bevölkerung unmittelbar lebten, konnte 
die zunehmende Bevölkerung nicht aufnehmen, der Bevölke- 
rungsüberschuß mußte sein wirtschaftliches Unterkommen in 
anderen Erwerbszweigen suchen. Die landwirtschaft- 
liche Bevölkerung hat sich seit jener Zeit in ihrer 
absoluten Größe kaum verändert, ihr Anteil an der ge- 
wachsenen Gesamtbevölkerung betrug im Jahre 1925 aber 
nur noch 23 Proz. In dem gleichen Zeitraum stieg der Anteil 
der Industrie von 35 Proz, auf über 41 Proz. der gesamten 
Reichsbevölkerung, Der Handel und das Verkehrs- 
wesen hat in schneller Entwicklung diese Zunahme noch 
überboten. Der Anteil der unmittelbar vom Handel und vom 
Verkehrswesen lebenden Bevölkerung ist in dem Zeitraum 
1882 bis 1925 von knapp 10 Proz. auf nahezu 17 Proz. der 
Gesamtbevölkerung angewächsen. Die neuen Arbeitskräfte 
haben also in wachsender Zahl nicht mehr in der eigentlichen 
Warenproduktion, sondern in dem Verteilungsap parat 
der Wirtschaft ein Betätigungsfeld gefunden. Hier aber 
hat der Angestellte immer eine ausschlaggebende Rolle 
gespielt. 
Die Entwicklung zum Industriestaat ist durch das Wachs- 
tum der Großbetriebe und die fortschreitende
	        

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Die Wirtschaftliche Entwicklung Und Lage Der Elektrotechnik in Der Schweiz. Gedruckt bei J. Munz, 1906.
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