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Die Angestellten in der Wirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Angestellten in der Wirtschaft

Monograph

Identifikator:
1786220644
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-172635
Document type:
Monograph
Title:
Die Angestellten in der Wirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Freier Volksverl.
Year of publication:
1928
Scope:
110 S
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Arbeiter, Angestellte, Selbstständige
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Angestellten in der Wirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das Wachstum der Angestelltenschaft in den letzten Jahrzehnten
  • II. Größe und Bedeutung der Angestelltenschaft
  • III. Die Gliederung der Angestelltenschaft nach berufen und Wirtschaftszweigen
  • IV. Arbeiter, Angestellte, Selbstständige
  • V. Angestellte und Nebenberuf
  • VI. Die weiblichen Angestellten

Full text

1623 Ingenieure und Architekten, 96 Apotheker und 138 Che- 
miker). Das kaufmännische Personal besteht etwa zur Hälfte 
aus männlichen und zur Hälfte aus weiblichen Angestellten 
(genau 52,1 Proz. zu 47,9 Proz.). 
In den übrigen Zweigen des Handelsgewerbes und in den 
Hilfsgewerben des Handels zeigt die Zusammensetzung der 
Erwerbstätigen zum Teil ein wesentlich anderes Bild. 
Einen besonders hohen Prozentsatz von Angestellten im 
Rahmen der Gesamtzahl der beschäftigten Personen hat das 
Bankwesen mit 85,4 Proz., demgegenüber treten sowohl die 
Selbständigen mit 7,4 Proz. als auch die Arbeiter mit nur 
7,2) Proz. sehr zurück. Unter den Bankan gestellten 
überwiegt das männliche Element noch bei weitem; der Anteil 
der weiblichen Angestellten beträgt 22 Proz., im Jahre 1907 
waren es allerdings nur 5,5 Proz. Der Anteil der weiblichen 
Angestellten hat sich also vervierfacht. Dabei ist allerdings 
zu bedenken, daß sich diese Zahlen auf das Jahr 1925 be- 
ziehen, die Auswirkungen der Rationalisierungsmaßnahmen 
durch die Einführung von Buchungsmaschinen sind darin 
nicht erfaßt. 
Im Verlagsgewerbe, zu dem auch die Zeitungs- 
expedition gehört, liegt der Anteil der Selbständigen ebenfalls 
niedrig, hier sind jedoch in großem Maße Arbeiter beschäftigt, 
trotzdem machen die Angestellten 56 Proz. der Erwerbstätigen 
aus, Unter dem Fachpersonal sind hier etwa 6500 Angestellte 
gezählt worden, davon rund 5500 Redakteure und Schrift- 
steller, und zwar 1300 in leitender Stellung. Der Anteil der 
weiblichen Angestellten stellt sich auf 45 Proz. der Ge 
samtzahl. 
Im Buch- und Kunsthandel ist der Prozentsatz der 
Angestellten mit 55 Proz, fast genau so groß, doch treten die 
Selbständigen und ihre Familienangehörigen wieder stärker in 
Erscheinung; sie stellen zusammen 30,1 Proz. der beschäftigten 
Personen, der Anteil der Arbeiter erreicht nur 15 Proz. Das 
Verhältnis der männlichen zu den weiblichen Angestellten ist 
fast genau das gleiche wie im Verlagsgewerbe, nämlich 
54,4 zu 45.6 Proz. 
Der Handel mit Tabak und Tabakwaren mit 
insgesamt rund 16500 Angestellten oder 25,1 Proz. aller Er- 
werbstätigen beschäftigt in verhältnismäßig starkem Maße 
männliches Personal, der Anteil der weiblichen Angestellten 
erreicht nur 30 Proz. der Gesamtzahl. 
Einen auffallend geringen Prozentsatz von Angestellten — 
noch nicht 1 Proz. — hat der Hausier- und Straßen-
	        

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Money. King, 1929.
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