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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
1786228629
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-177385
Document type:
Monograph
Author:
Fabian, Dora http://d-nb.info/gnd/119486555
Title:
Arbeiterschaft und Kolonialpolitik
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Laub
Year of publication:
1928
Scope:
46 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die handels- und wirtschaftspolitische Bedeutung der Kolonien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

8 
Einleitung. 
Einfluß von Wettbewerb, technischen und wirtschaftlichen Fort 
schritten, kann er hier immer gar nicht so handeln, wie er will, 
vielfach wird er immer weniger der Leiter als vielmehr der Sklave 
seiner Produktionseinrichtungen und Kapitalanlagen. Es sind dies 
Tatsachen, welche wir später in anderem Zusammenhänge noch ein 
gehender zu betrachten haben. 
Es waren besonders gewisse Umgestaltungen der Technik und 
damit im Zusammenhang solche in der Gütererzeugung und der 
Wirtschaftsweise, welche diesen Prozeß, vor allem seit dem Beginn 
der Neuzeit, noch verstärkt haben. Im Gegensatz zu früheren Zu 
ständen hat die moderne Produktionsweise eine Eigentümlichkeit in 
weit stärkerem Umfange ausgebildet, welche für unsere Zusammen 
hänge hier von ganz besonderer Bedeutung ist. 
Ursprünglich war die Gütergewinnung bzw. die Gütererzeugung 
durch den Menschen eine direkte gewesen. Der Mensch hat un 
mittelbar ohne die Benutzung von Werkzeugen oder sonstiger tech 
nischer Hilfsmittel, seinen Lebensbedarf gewonnen. Er hat ihn, wie 
wir es noch heute auf primitiven Stufen vorfinden, unmittelbar durch 
einfaches Sammeln in der Natur erworben. Die Entwicklung hat 
dazu geführt, daß in steigendem Umfange zur Gewinnung des Be 
darfes Umwege eingeschlagen Avurden, die geeignet waren, die sach 
liche Ergiebigkeit der menschlichen Arbeit und damit den Umfang 
der Gütererzeugung zu vergrößern. Die Schaffung und Benutzung 
von Werkzeugen und Maschinen dient ja nicht unmittelbar der Be 
friedigung des menschlichen Bedarfes, sie dient nur mittelbar dazu, 
indem mit ihrer Hilfe erst die eigentlichen Genußgüter, welche der 
Mensch zum Leben braucht, erzeugt werden, und zwar dank der 
Benutzung dieser sogenannten Produktionsmittel (Kapital im tech 
nischen oder volkswirtschaftlichen Sinne) in wirtschaftlich voll 
kommenerer Weise, als es sonst der Fall wäre. Diese Anwendung 
von Produktionsmitteln zur Herstellung und Gewinnung des mensch 
lichen Bedarfes ist das, was man als Produktionsumweg bezeichnet, 
ein Verfahren, das in gewaltigem Umfange die Ergiebigkeit der 
menschlichen Arbeit gesteigert hat. 
„Brennholz z. B. kann man ganz direkt gewinnen, indem mail 
sich auf das Auflesen dürrer Äste oder auf das Abbrechen dürrer 
Zweige beschränkt. Ein kurzer Produktionsumweg führt zur Er 
zeugung und Anwendung einer steineren Axt, ein längerer Umweg 
führt dazu, aus der Erde Eisenerze zu graben, die zur Schmelzung 
derselben erforderlichen Brennstoffe und Geräte zu gewinnen, 
dann durch Schmelzung aus dem Erze Eisen, durch weitere Be 
arbeitung aus diesem Stahl und aus dem Stahl endlich eine wohl
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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