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Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie

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Bibliographic data

Object: Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie

Monograph

Identifikator:
1794974814
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-182133
Document type:
Monograph
Title:
Origin, birthplace, nationality and language of the Canadian people
Place of publication:
Ottawa
Publisher:
Acland
Year of publication:
1929
Scope:
224 S.
Diagramme
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter II. Distribution of various stocks and of foreign born according to length of residence
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
  • Title page
  • Contents
  • Bericht über die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
  • Anlagen
  • Index

Full text

Auffaltung steilen Einfallen sind aber dabei nicht unerhebliche Abraum- 
mengen zu entfernen. . Es sind ferner große Mengen des relativ armen 
Roherzes zu gewinnen, wenn man für die Versorgung unserer Hütten 
ins Gewicht fallende Konzentratmengen erzeugen will. Das Erz enthält, 
wie gesagt, im Durchschnitt nur 33°% Fe. Nur ein Teil dieses Eisen- 
gehaltes ist in.den Erzstücken und -bohnen, die bis 50 °%, enthalten 
können, konzentriert, ein Teil ist aber auch ganz fein verteilt in dem 
die reicheren Erzbohnen zusammenhaltenden Bindemittel undı in den 
tauben Gesteinsbruchstücken. Die Gewinnung dieses Eisenanteiles wird 
technisch unmöglich oder unlohnend sein. Die Aufbereitung muß sich 
daher auf eine Gewinnung und Konzentrierung der Erzbruchstücke be- 
schränken unter Entfernung der praktisch eisenfreien oder eisenarmen 
Gesteine und der praktisch tauben Gerölle. Die abgestoßenen Schlamm- 
mengen und Berge enthalten daher im Durchschnitt noch 18° Fe, die 
nicht gewinnbar sind, Da auch der Eisengehalt der gewinnbaren Erz- 
stücke zwischen 30 und 50°, schwankt, ist gemäß den Ergebnissen der 
Versuche mit einem Konzentrat von 42° Fe zu rechnen. Es werden 
danach zur Erzeugung einer Tonne eines solchen Konzentrats 1,6 Tonnen 
Roherz von dem angegebenen Durchschnittsgehalt von 33° Fe 
benötigt, oder mit anderen Worten, aus einer Tonne Roherz 62,5 % 
Konzentrat gewonnen. Es müssen also erhebliche Mengen Roherz ge- 
wonnen werden, wodurch die Erzeugung des Konzentrats verteuert wird. 
Es fallen erhebliche Mengen von Bergen, und zwar überwiegend in Form 
von Schlamm an, welche gelagert oder beseitigt werden müssen, WO- 
durch weiter erhebliche Kosten erwachsen. Dann sind große Mengen 
Wasser nötig, um diesen Schlamm aus dem Erz herauszuwaschen, deren 
Beschaffung und Klärung auch große Kosten verursacht. Letzten Endes 
liegt das Konzentrat in Form von Gries und Sand vor und muß, bevor 
es dem Hochofen zugeführt werden kann, stückig gemacht werden, wO- 
durch erneut Kosten für die Brikettierung oder Agglomerierung ent- 
stehen, welche auf 2,50 RM. bis 3 RM. berechnet werden müssen. 
Nimmt man, um rund zu rechnen und gewisse Sicherheiten einzu- 
schließen, an, daß 2 Tonnen Roherz nötig sind, um 1 Tonne Konzentrat 
von 42% Fe, 0,7% Mn, 0,7% P, 3% CaO, 1% MgO, 13% SiOs, 5% 
Al.O0;, 6°% H,O zu erzeugen, so werden sich die Selbstkosten dieses 
Konzentrats wie folgt stellen: 
Die bergmännischen Gewinnungskosten im kombinierten Tage- und 
Tiefbau, bei welchem .die Abraummengen des Tagebaus als Versatz in 
den Tiefbau gebracht werden, und unter Verwendung ganz moderner 
maschineller Anlagen, werden mindestens 2,50 RM. pro Tonne Roherz 
oder für eine Tonne Konzentrat 5 RM. betragen; die Aufbereitungs- 
kosten werden sich in anbetracht des Wasserbedarfes und der durch 
die Schlammentwässerung bedingten hohen Unkosten auf 1,50 RM. 
stellen, zusammen die Betriebskosten also auf 6,50 RM. Die Anlage- 
kosten einer Betriebseinheit für die Erzeugung von 360000 Tonnen 
Konzentrat jährlien werden betragen etwa 5 000 000 RM., was bei einer 
10prozentigen Amortisation die Tonne mit rund 1,50 RM, belastet. 
Mithin betragen die Gestehungskosten ohne Verzinsung def 
hineingesteckten Kapitals 8 RM. pro Tonne Konzentrat
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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