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Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

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Bibliographic data

Full text: Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

Multivolume work

Identifikator:
1896933912
Document type:
Multivolume work
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Press
Year of publication:
1912-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896935052
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-238139
Document type:
Volume
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Volume count:
Vol. 2
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Pr.
Year of publication:
1912
Scope:
XI Seiten, Seiten 570-1100
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter VIII. The constitutional relations of the houses
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
  • Title page
  • I. Eröffnung des Kongresses
  • II. Der Freiheitskampf des chinesischen Volkes
  • III. Der britische Imperialismus in Indien, Persien und Mesopotamien
  • IV. Der nordamerikanische Imperialismus und die von ihm bedrohten Völker
  • V. Der Freiheitskampf Ägyptens und der arabischen Völker
  • VI. Der Kampf Afrikas um seine Befreiung
  • VII. Der Freiheitskampf der Neger
  • VIII. Der Kampf um Indonesiens Unabhängigkeit
  • IX. Der Freiheitskampf des indochinesischen Volkes
  • X. Der Kampf des koreanischen Volkes gegen Japan
  • XI. Der italienische Faschismus
  • XII. Der Kolonialhunger des neuen deutschen Imperialismus
  • XIII. Die Verbindung der nationalrevolutionären Bewegung mit dem proletarischen Klassenkampf
  • XIV. Die Taktik des proletarischen Klassenkampfes zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes
  • XV. Der Freiheitskampf der unterdrückten Völker und die Gewerkschaften
  • XVI. Die "Kulturmission" der abendländischen Völker
  • XVII. Die Gründung der Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit
  • XVIII. Organisatorisches
  • Inhaltsverzeichnis

Full text

Resolutionen zur chinesischen Frage. yo 
1. Die chinesische Delegation ersucht alle am Kongreß anwesenden Delegierten der ver- 
schiedenen Länder, bei ihren Regierungen energisch dafür einzutreten, daß diese die vollen 
und regelrechten Beziehungen zur chinesischen Nationalregierung in Kanton aufnehmen, und 
daß die Delegierten eine Bewegung entfachen mögen zugunsten der allseitigen Anerkennung 
der Nationalregierung zu Kanton, der einzigen rechtmäßigen Regierung Chinas. 
2. Die chinesische Delegation ersucht den Kongreß: = m 
a) den Delegierten unverzüglich nahezulegen, sich mit den politischen Organisationen 
der von ihnen vertretenen Länder in Verbindung zu setzen und sie aufzufordern, 
die entsprechende Regierung daran zu hindern, Kriegsmaßnahmen irgendwelcher 
Art gegen die chinesische nationalrevolutionäre Bewegung zu ergreifen, 
h* die Transportarbeiter-Internationale zu bitten, daß sie sich weigert, dem britischen 
Imperialismus in irgendwelcher Weise Vorschub zu leisten, und insbesondere es ab- 
lehnt, Truppen und Munition der englischen Expedition nach China zu transpor- 
tieren; um so eine drohende Katastrophe zu verhindern. 
3. Die chinesische Delegation ersucht den Kongreß: die liberale Partei, die Labour 
Party und die Kommunistische Partei Großbritanniens aufzufordern, eine energische Aktion 
in Gang zu bringen zur sofortigen Zurückrufung der gegen China entsandten Truppen; ım 
Falle aber, daß die britische Regierung trotzdem ihre aggressive Politik aufrechterhäölt, 
tritt die gebieterische Notwendigkeit ein, einen Generalstreik dagegen ins Auge zu fassen. 
A. Im Interesse der Wahrheit, die so oft von den britischen, im Solde des Imperialismus 
stehenden Zeitungen verfälscht wird, — schlägt die chinesische Delegation dem Kongreß 
vor, evtl. die Entsendung einer Delegation des Kongresses ins Auge zu fassen, um an Ort 
und Stelle die verbrecherischen Taten der britischen Behörden und Machthaber in China zu 
studieren, und zwar im besonderen: das Massaker zu Schanghai 1925, das Massaker zu 
Cha-Kai (Kanton-Gebiet), die Zerstörung der Stadt Wan-Hsien, wo mehrere Tausend Opfer 
aus den Reihen der völlig unschuldigen Zivilbevölkerung fielen. 
5. Die chinesische Delegation versichert, daß China den Befreiungskampf bis zur völligen 
Verdrängung des Imperialismus fortsetzen wird. In diesem Kampfe erwartet es die aktive 
Unterstützung der Werktätigen aller Länder. 
IL. 
Gemeinsame Erklärung der indischen und der chinesischen Delegation. 
Während mehr als dreitausend Jahren waren die Völker Indiens und Chinas durch engste 
Kulturelle Bande vereinigt. Seit den Tagen Buddhas bis zum Ende der Mogul-Periode und 
dem Beginn der britischen Herrschaft in Indien währte diese freundschaftliche Verbindung 
Ununterbrochen. 
Nachdem sich die Ostindien-Company durch Gewalt und List einen großen Teil Indiens 
erobert hatte, hielt der englische Kapıtalismus nach neuen Rohstoffquellen und neuen Märk- 
ten Ausschau. Nicht allein, daß er die Mohn-Kulturen in solchen Gebieten einführte, wo 
bis dahin Nahrung gewachsen war, sondern er zwang auch die Einfuhr von Opium den 
Widerstrebenden Chinesen mit Waffengewalt auf. Seit dem unseligen Opiumkrieg von 1840 
bis 1842 wurden immer wieder indische Söldnertruppen nach China entsandt, um die 
Macht der britischen Imperialisten in diesem Lande zu sichern. 87 Jahre lang sind indische 
Truppen in dieser Weise mißbraucht und Tausende von Indiern sind ständig als Polizisten 
In Hongkong, Schanghai usw. stationiert worden. Noch später wurden sie gebraucht, um 
Chinesische Arbeiter niederzuschießen und haben so dazu gedient, in China den. Unwillen 
Segen das indische Volk großzuziehen. Ja, in dem Augenblick, wo wir diese Erklärung heraus- 
Seben, sind wieder indische Truppen auf dem Wege nach China, um zu helfen, die chinesische 
Revolution niederzuschlagen. 
Y ” Mit der Erstarkung des britischen Imperialismus wurde Indien mehr und mehr von der 
erbindung mit China abgeschlossen, und durch seine kulturelle und intellektuelle Isolierung 
Steht das indische Volk der Lage in China jetzt vollkommen indifferent gegenüber. 
Diese außerordentliche Unwissenheit ist es, die es heute schwierig macht, die Verwendung 
Von indischem Gelde und indischen Streitkräften zur Versklavung des chinesischen Volkes 
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Das Flammenzeichen Vom Palais Egmont. Neuer Deutscher Verlag, 1927.
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