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Nationalökonomie (Teil 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Nationalökonomie (Teil 1)

Monograph

Identifikator:
1801857903
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-199077
Document type:
Monograph
Title:
Foreign trade zones (or free ports)
Place of publication:
Washington
Publisher:
United States Government Printing Off.
Year of publication:
1929
Scope:
IX, 322 S
Ill., graph. Darst
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part 2. The free ports of Europe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie
  • Nationalökonomie (Teil 1)
  • Title page
  • Contents
  • Abschnitt I. Die Lehre von der Produktion
  • Abschnitt II. Die Verteilung des Ertrages der Volkswirtschaft
  • Abschnitt III. Die Geschichte der Nationalökonomie

Full text

— 169 
stand leiden muß, Dafür giebt schon die Thatsache den Beleg, daß 
gerade die reichsten Länder, wie England, Frankreich, Deutschland, die 
ungünstigste Bilanz aufzuweisen haben, und trotzdem der Wohlstand 
derselben in klar zu Tage tretender Weise in den letzten Dezennien 
sich enorm gehoben hat. 
Die vorstehende (S. 168) kleine Tabelle giebt eine Uebersicht über 
die Statistik des auswärtigen Handels verschiedener Länder und bietet 
den Beleg für das Gesagte. 
Der Handel 
mit Edelmetall betrug: 
Jahr Einfuhr Ausfuhr 
1898 58,3 52,2 Mill. Pfd, Sterl 
1899 ‚5,7 *% 4 % 
1900 3 3 2 »” ” 
1895 -2 Mill. Mark 
1896 8,7 
1897 1,3 
1898 +21) 
1899 
1907 
1901 
im britischen Reich 
im deutschen Reiche 
a 
92004 
51.2 
n 
England, Frankreich und Deutschland führen deshalb mehr Waren 
ein, als aus, weil sie große Kapitalien im Auslande stehen haben, für 
welche sie alljährlich bedeutende Summen an Zinsen beziehen, die ihnen 
in Form von Waren gezahlt werden. Gegenwärtig müssen Länder, 
wie Oesterreich, Rußland, Rumänien, die Türkei,-aber auch die Verein, 
Staaten von Nordamerika eine günstige Handelsbilanz zeigen, weil sie 
vom Auslande erhebliche Darlehen erhalten haben und diese verzinsen 
müssen, wozu die exportierten Waren dienen. Die Sache ist also 
gerade umgekehrt, wie man sie sich gewöhnlich vorstellt. Die un- 
günstige Handelsbilanz erweist sich unter unseren Verhältnissen als 
ein Zeichen und als die Folge des Reichtums; die günstige als ein 
Zeichen entweder der Armut, oder doch der Kapitalsbedürftigkeit. 
Auf welche Weise kann nun aber eine sich ergebende Unter- Ausglei- 
bilanz, welche sich für das ganze Land ergiebt, oder eine Zahlungs- chung eine: 
differenz zwischen zwei in Handelsbeziehung stehenden Ländern aus- Unterbilanz. 
geglichen werden? Greifen wir zu einem Beispiel: 
Deutschland liefert an England mehr Waren, als es von dort be- 
zieht; auf welche Weise kann England die Differenz ausgleichen? 1. Dieses 
kann geschehen, und geschieht durch Dienste, welche England Deutsch- 
land leistet, einmal durch die Rhederei, durch Uebernahme von Schiffs 
frachten für deutsche Ware im Seehandel, indem englische Schiffe 
deutsche Ware von Hamburg nach Bombay oder auch von London 
dorthin transportieren; oder durch Üebernahme von Seeversicherungen 
für deutsche Schiffe und Frachten, wofür faktisch Millionen an Eng- 
land gezahlt werden; durch Uebernahme der Vermittelung internationaler 
Zahlungen durch die englischen Banken. So giebt es viele Dienste, 
die ein Land dem anderen leisten kann, wofür erhebliche Gebühren 
zu zahlen sind, welche die Zahlungsverpflichtung, wie sie aus dem 
Handel entspringen, bedeutend reduzieren können. Namentlich die 
Verein. Staaten haben für den Transport ihrer Produkte und Reisenden 
ins Ausland an England und Deutschland jährlich große Summen zu 
zahlen, Persönlich 
2. Kommen die Summen in Betracht, welche durch Erbschaften aus * Tepan 
dem einen Lande in das andere gehen, welches allerdings weniger bei tragung.
	        

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Nationalökonomie. Fischer, 1902.
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