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Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte

Monograph

Identifikator:
1804651486
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-193069
Document type:
Monograph
Author:
Lauck, William Jett http://d-nb.info/gnd/173237126
Title:
The new industrial revolution and wages
Place of publication:
New York
Publisher:
Funk & Wagnalls
Year of publication:
1929
Scope:
ix, 308 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IX. Increased consumption and prospertity accepted as an outgrowth of lower costs and higher wages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Theorie. Grundsätzliche Anschauungen
  • Zweiter Abschnitt. Die Tatbestände: Die Primitiven
  • Dritter Abschnitt. Die Kulturvölker des alten Orients
  • Vierter Abschnitt. Altgriechenland und das Römerreich
  • Fünfter Abschnitt. Das Oströmische Reich und der Islam
  • Sechster Abschnitt. Das frühe Mittelalter im Westen. Die Völkerwanderung. Merowinger und Karolinger
  • Siebenter Abschnitt. Das hohe Mittelalter (10.-12. Jahrhundert)
  • Achter Abschnitt. Das spätere Mittelalter (13.-15. Jahrhundert)
  • Neunter Abschnitt. Die Neuzeit
  • Zehnter Abschnitt. Die politischen Auswirkungen: Lehenswesen und Kapitalismus
  • Elfter Abschnitt. Rückfälle aus der Geldwirtschaft in die Naturalwirtschaft
  • Zwölfter Abschnitt. Theoretische Schlußfolgerungen
  • Index

Full text

106 
fachsten Weise entsprochen werden kann”*), zumal sie auch durch 
ihre Prägefähigkeit vor Betrug und Fälschung leicht geschützt 
werden können (technische Vorteile). Zugleich werden hier auch 
die dem reinen Naturaltausch entgegenstehenden Schwierigkeiten 
zur Erklärung vorgebracht, insbesondere daß nicht immer Nach- 
frage und Angebot in entsprechenden Bedarfsmengen da und dort 
produzierter Sachgüter gleichzeitig zusammentreffen. 
Begreiflich, daß in dieser Anweisung für den Kaufmannsstand 
auch der Kapitalismus zu Worte kommt: Der Großkaufmann, 
der Waren nach der Preiskonjunktur (Baisse) stapelt, um sie 
zurückzuhalten und mit Gewinn abzusetzen, sobald die Preise 
gestiegen sind’*). Keineswegs ist nur das Bedarfsdeckungsprinzip 
hier richtunggebend, sondern überall das Gewinnstreben sichtlich 
führend und eine Überschußproduktion zum Zwecke gewinn- 
bringenden Absatzes vorhanden. Auch der Zwischenhandel tritt 
nicht so sehr zum Zwecke wirklicher Vermittlung zwischen 
Produzenten und Konsumenten oder aber räumlich getrennter 
Handelsgebiete auf, sondern erscheint ebenso durch die berufs- 
mäßige Absicht auf Profit geleitet’®): Möglichst billiger Aufkauf 
von Waren, um sie später oder anderwärts teurer wieder ab- 
zusetzen”®). 
Stellt also dieses Werk und diese ganze Literaturgattung ein 
Spiegelbild der Geldwirtschaft dar, so wäre es m. E. verfehlt, 
daraus auf einen völligen Mangel an Naturalwirtschaft schließen 
zu wollen. Hier muß die Eigenart und Provenienz der speziellen 
Quelle, bzw. Quellengattung Berücksichtigung finden. Dieses Werk 
hat ebenso die bestimmte Absicht, Ratschläge und Winke für 
den Kaufmann zu geben, wie es ihm fern Negt, sich über die 
Landwirtschaft oder agrarische Verhältnisse zu verbreiten. Sie 
werden nur ausnahmsweise zu Vergleichszwecken oder antithetisch 
gestreift. So wird bei der Warnung, sein Vermögen in Sachen 
anzulegen, die man nicht versteht, geradezu als Beispiel an- 
geführt”): „Wenn einer Geld anlegt in einer Dorfflur, die er 
nicht bewirtschaften kann.“ 
78) Ebda. S. 49, vgl. dazu oben S.ı (Abschn. ı). 
7) Vgl. H. Ritter a.a.O. 5.66. 
%) Ebda. S. 62. 
7%) Ebda. S.63 u. 67. 
") Ebda. 5. 76.
	        

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Naturalwirtschaft Und Geldwirtschaft in Der Weltgeschichte. Seidel, 1930.
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