Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Full text: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1013879643
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23338
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Oekonomik der Transformationsperiode
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Verlag der Kommunistischen Internationale
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (199 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

231 
während man, hätte die Verteilung den Voraussetzungen genau ent- 
sprochen (n==100, p=q: ",), 
E(0o)=50 und u =5 
bekommen hätte. 
Aufgabe 44. Finde auf Grund der in der Tabelle 5 angeführten beob- 
achteten Zahlen den Durchschnitt und den mittleren Fehler in der Verteilung 
der behandelten Gruppen nach der Zahl der abgekreuzten Ziffern und vergleiche 
lie gefundenen Zahlen mit den theoretischen. 
Aufgabe 45. Dieselbe Aufgabe für die in der Tabelle 8 betrachteten Be- 
obachtungen. 
154. Bezüglich der Ursachen zur gefundenen Übereinstimmung 
nun kann man allerdings darauf hinweisen, daß die Umstände, unter 
denen die Beobachtungen faktisch vorgenommen worden sind, viel- 
leicht nicht — trotz aller Mühe — mit den Voraussetzungen ganz 
\m Einklang gewesen sind, welche dazu führen, daß E(o)=: 50 und 
u=5 wird. Man darf indes eins nicht vergessen: selbst wenn man 
sich diese Fehlerquelle fortdächte und nur davon ausginge, daß die 
beobachtete Größe o einem bestimmten — obgleich unbekannten — 
Verteilungsgesetz folge (d.h. daß o mit gewissen konstanten 
Wahrscheinlichkeiten p,, Pay Ps -.... die Werte X,, X, Xa .... aD- 
jehme), könnte man nicht einmal erwarten, daß die Werte, welche 
man für M,, M,, E(o) und w usw. erhält, indem die unbekannten 
Wahrscheinlichkeiten durch die beobachteten relativen Häufigkeiten 
ersetzt werden, mit den Werten übereinstimmten, welche man finden 
würde, wenn die Versuche wiederholt würden, auch nicht mit den 
Werten, welche die Kenntnis des Verteilungsgesetzes ergäbe. 
Dieses Verhältnis hängt mit der oben ($ 93) besprochenen Un- 
bestimmtheit der Definition des Wahrscheinlichkeitsbegriffes zu- 
sammen und kann insofern kurz durch einen Hinweis auf die Erfahrung 
begründet werden, daß wiederholte Versuche, auf empirischem 
Wege die Größe einer Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, im all- 
gemeinen niemals übereinstimmende Resultate ergeben. Es lohnt sich 
jedoch, dieses Verhältnis näher zu untersuchen. Es kann nämlich 
bemerkt werden, daß die Größe, welche im benutzten Beispiel 
formell genau so bestimmt wurde, wie man die Erwartung fest- 
stellt, wenn das Verteilungsgesetz bekannt ist, nämlich die Erwartung 
E(o), für die wir 
E(0o) = s, = 50,11 
erhielten, auch als das arithmetische Mittel g der 100 Beob- 
achtungen (0,, 00, 03 .... 000) aufgefaßt werden kann, d. h. daß
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.