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Bevölkerungslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Bevölkerungslehre

Monograph

Identifikator:
181333546X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-201592
Document type:
Monograph
Author:
Mombert, Paul http://d-nb.info/gnd/117125342
Title:
Bevölkerungslehre
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1929
Scope:
IV, 490 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung. Gegenstand und Stellung der Bevölkerungslehre
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bevölkerungslehre
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Gegenstand und Stellung der Bevölkerungslehre
  • Erster geschichtlicher Teil. Die Entwicklung von Bevölkerung, Wirtschaft und Gesellschaft im Zusammenhang mit den Anschauungen und lehren darüber
  • Zweiter systematisch-theoretischer Teil. Volkszahl, Volkswachstum und Nahrungsspielraum
  • Dritter Teil. Ergebnisse
  • Namenverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

Einleitung 
Man pflegt die Bevölkerungslehre als die Wissenschaft von der 
Bevölkerung im allgemeinen einzuteilen in: Bevölkerungsstatistik, 
Bevölkerungstheorie und Bevölkerungspolitik. 
Die Bevölkerungsstatistik hat es dabei in erster Linie 
mit den Tatsachen der Bevölkerung in ihrer Gesamtheit zu tun. 
Die Feststellung der Volkszahl und ihrer Entwicklung, der Aufbau, 
die Siedelung und die Gliederung der Bevölkerung nach Alter, Ge- 
schlecht, Familienstand und Beruf, der Gang der Bevölkerung, wie 
er in Geburten, Sterbefällen, Eheschließungen und Wanderungen 
zum Ausdruck kommt, bildet den Inhalt der Bevölkerungsstatistik. 
Dabei geht jedoch ihre Aufgabe über die einfache Feststellung und 
Beschreibung der Tatsachen und Erscheinungen hinaus. Denn es 
gilt auch, namentlich durch entsprechende zahlenmäßige Kombination, 
die inneren Beziehungen dieser Reihen aufzuzeigen und damit zu 
ihrer Erklärung beizutragen. Aber schon die erfolgreiche Lösung 
dieser Aufgabe der Bevölkerungsstatistik verlangt eine gewisse 
Kenntnis der allgemeinen Zusammenhänge, die für den Gang und 
den Aufbau der Bevölkerung maßgebend sind, also derjenigen Tat- 
sachen und Erscheinungen, die recht eigentlich in das Gebiet der 
Bevölkerungstheorie fallen, in dasjenige Gebiet, das im Mittelpunkt 
der Bevölkerungslehre steht. 
Man hat deshalb auch schon die Bevölkerungstheorie als Be- 
völkerungslehre im engeren Sinne bezeichnet. Jedenfalls steht diese 
Bevölkerungstheorie in engster Beziehung zu der Bevölkerungsstatistik. 
Sie baut einmal auf deren Ergebnissen auf, sie gibt aber auch der 
Bevölkerungsstatistik wichtige Fingerzeige, in welcher Richtung sie 
zu arbeiten und vorzugehen hat. Denn keine empirische und de- 
skriptive Forschung darf wahl- und systemlos vorgehen; die Einzel- 
untersuchung muß eine bestimmte Bedeutung, einen bestimmten 
Sinn haben und das ist nur dort möglich, wo dafür allgemeine Ge- 
sichtspunkte richtunggebend sind, wie sie für das Gebiet der Be- 
völkerung allein die Bevölkerungstheorie geben kann. 
Bevölkerungstheorie in diesem allgemeinen Sinne — als 
wichtigster Bestandteil der Bevölkerungslehre — hat nicht die Dar- 
stellung, sondern die Erklärung der Bevölkerungserscheinungen zum 
Gegenstand. Dazu dienen ihr zwar auch im hohem Umfange die 
Ergebnisse der Bevölkerungsstatistik. Aber vom Standpunkt der 
Bevölkerungslehre aus ist die Bevölkerungsstatistik nur Methode, nur 
Hilfsmittel der Forschung, neben der dann Ergebnisse und Folge- 
rungen, die durch historische Forschung oder durch rein logisches 
Denken gefunden worden sind, eine durchaus ebenbürtige Rolle
	        

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Bevölkerungslehre. Fischer, 1929.
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