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Urtheile der deutschen Handelskammern über Zollpolitik und Handelsverträge

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Bibliographic data

Contents: Iron and steel (continued) (Vol. 1, nr. 3)

Monograph

Identifikator:
1816640468
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-202399
Document type:
Monograph
Author:
Anthouard; Archinard; Aubier, Albert François Ildefonso d'; Louis; Louis Dominique Achille http://d-nb.info/gnd/1055240675
Title:
L' empire colonial français
Place of publication:
Paris
Publisher:
Librairie Plon
Year of publication:
1929
Scope:
XXXIX, 361 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Deuxième partie. Les problèmes coloniaux
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

F. V. Abschnitt. Verkehrssteuern. 4. 
einige jener Formen dargestellt werden, in welchen die Verkehrs- 
steuern in Erscheinung treten. 
Mit der großen Ausdehnung des Börsenverkehrs ergab sich die 
Notwendigkeit einer speziellen Besteuerung des Börsen- und 
Wertpapierverkehrs!). Das Steuerobjekt der Börsensteuer 
ist der Börsenverkehr resp. der Verkehr in mobilen Werten und 
die Emission von Wertpapieren. Die Berechtigung der Börsen- 
steuer hat man auf verschiedene Motive zurückgeführt. Die Börsen- 
steuer kann als ein Element, als eine Form der Vermögenssteuer 
betrachtet werden. Sie kann als Gebühr betrachtet werden, als 
Rückerstattung der Kosten, welche die Aufrechterhaltung der 
Rechtsordnung, die für den Verkehr von primärer Wichtigkeit ist, 
verursacht. Sie kann betrachtet werden als in strengem Sinne 
genommene Verkehrssteuer, nämlich als Besteuerung des aus den 
einzelnen Verkehrsakten sich ergebenden Einkommens. Manche 
sehen in der Börsensteuer die Besteuerung eines neben dem ge 
wöhnlichen Erwerb gewonnenen Einkommens oder eines außer- 
ordentlichen konjekturalen Einkommens; endlich wird sie auch als 
Ergänzungssteuer neben der Einkommensteuer charakterisiert. Un- 
zweifelhaft kommt in der Forderung einer Besteuerung des Börsen- 
verkehrs namentlich das Bestreben zum Ausdruck, daß die an der 
Börse gewonnenen außerordentlichen Einkommen und Vermögen, 
namentlich mit Rücksicht auf die Schwierigkeit der Besteuerung 
derselben mittels anderer Steuern, der Steuer unterzogen werden 
sollen und fehlt es auch nicht an dem gewiß nicht unbedingt be- 
rechtigten, aber auch nicht ganz unberechtigten Bestreben, daß 
gewisse Erscheinungen der Börsenspekulation als illegitim stigmatisiert 
werden sollen. „Strafsteuer“ nannte Rießer die (1918) neuein- 
geführte Börsensteuer, die der ganz unsinnigen Spekulation einen 
Hemmschuh anlegen sollte, in der Debatte im Deutschen Reichs- 
tage. Vergeblich wird von mancher Seite dieses ethische Moment 
geleugnet, dasselbe übt auf die öffentliche Meinung entschieden 
Einfluß aus. Auch kann dessen Berechtigung nicht gänzlich ge- 
leugnet werden, obwohl gewiß die Besteuerung dem Übel nicht ab- 
hilft. In manchen Kreisen hegte man auch die Hoffnung, daß die 
Börsensteuer die Kapitalien dem Hypothekengeschäft zuführen 
*) Wir reihen die Verkehrssteuer in die direkten Steuern ein, weil sie die 
Steuerquelle in einem Momente des Werdens erfaßt, obwohl wie wir oben sahen, 
dieselben oft den indirekten Steuern zugezählt werden. Einen vermittelnden 
Standpunkt nimmt Wolf ein, der dieselben, sofern sie zu den Produktionskosten 
gerechnet und vom Unternehmer überwälzt werden, zu den indirekten Steuern 
rechnet, während ein anderer Teil zu den direkten Steuern gehört (Handbuch 
der Politik, II. Bd.. S. 74 und 87). 
DA
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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