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Bankpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Bankpolitik

Multivolume work

Identifikator:
1818395479
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Historisch-kritische Gesamtausgabe
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1927-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1818396394
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-205987
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov
Volume count:
Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Marx-Engels-Verlag G. M. B. H.
Year of publication:
1930
Scope:
XXIII, 488 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
1862
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankpolitik
  • Title page
  • Contents
  • [I.]
  • II. Der Geldmarkt
  • III. Der Kapitalmarkt
  • [IV.]
  • Index

Full text

14. Nachfrage und Angebot auf dem Geldmarkt. 
39 
Marktes über die vorhandenen Sparkapitalien hinaus. Ohne Effekten- 
kredit könnte eine neue Renten- oder Aktienemission nur untergebracht 
werden, wenn in der Zwischenzeit zwischen der letzten Emission soviel 
zunr Rauf dieser Effekten bereites Kapital angesammelt wäre als zur 
Unterbringung der Werte erforderlich ist,' dadurch würde der Kapitol* 
markt sich nur sehr schwerfällig bewegen können: Renten- und Aktien- 
werte könnten nicht begeben werden, wenn Staaten und Gesellschaften 
neues Kapital brauchen, sondern erst dann, wenn das Sparkapital bis 
zur vollen Deckung des Kapitalbedarfs herangewachsen ist. Zm Gesamt 
resultat, durch eine längere Periode betrachtet, wäre ein Unterschied 
nicht vorhanden, denn der Effektenkredit kann nur vorübergehend 
Sparkapital vertreten — aber er ermöglicht eine Diskontierung künftig 
entstehenden Sparkapitals und gibt so dem Kapitalmarkt eine wenn 
auch nicht sehr starke Elastizität. — 
3. Der Begehr nach Vetriebskredit richtet sich nach dem Bedarf von 
Industrie und Handel, er wird durch die Einflußnahme der Banken 
besonders durch die Zinspolitik nur ausnahmsweise in seinem Um 
fang vergrößert: der Begehr nach Effektenkredit dagegen ist in hohem 
Maße beeinflußbar. Die Vergrößerung des im Land vorhandenen Ef- 
fektenvorrates durch Schaffung neuer Werts, die Kurssteigerung und 
der verkauf von Effekten aus dem Besitz größerer Kapitalisten an die 
kurzfristige Spekulation rufen erhöhten Bedarf nach Effektenkredit her 
vor: er ist darum die geeignete Unlage für überschüssige Mittel der 
Banken namentlich in Zeiten hoher Geldflüssigkeit, in denen die Ver 
wendung der Gelder Schwierigkeiten bereitet. 
Nachfrage und Angebot aus dem Geldmarkt. 
Die Nachfrage auf dem Geldmarkt, dem Markt für Zinskredite, 
ist bestimmt durch die Summe des Bedarfs nach Betriebs- und Effekten 
kredit. 
Für den nationalen Bedarf an Vetriebskredit ist die Art der im 
Lande vorherrschenden Produktionen entscheidend: in Reichen mit über 
wiegender schwerer Industrie ist der Bedarf im Verhältnis zum stehen 
den Kapital geringer als in Reichen mit stark entwickelter Verlagsindu 
strie. Starke Ansammlung eigenen Vermögens ermöglicht in England, 
teilweise auch in der Union der Industrie die Bestreitung von Betriebs- 
auslagen mit Eigenkapital, eine Entwicklung, die auch durch billige Be 
schaffung von Ligenkapital namentlich durch Ausgabe von niedrig ver 
zinslichen Obligationen oder von Aktien, auf die nur in Konjunkturzeiten
	        

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Bankpolitik. Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), 1915.
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