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Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde

Multivolume work

Identifikator:
1818395479
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Historisch-kritische Gesamtausgabe
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1927-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1818396394
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-205987
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov
Volume count:
Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Marx-Engels-Verlag G. M. B. H.
Year of publication:
1930
Scope:
XXIII, 488 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
1864
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde
  • Title page
  • Contents

Full text

OESTERREICH. — Finanzen Staatsschuld). 
1854, 20. Juli, "freiwillige Nationalanleihe« (factisch Zwangs 
anleihe) , angeblich von 500 Mill. *], in Wirklichkeit 
1858, Lotterieanleihe . . . ' - - 
1859, Jan., 5proc. Anlehen in England von 0 Mill, x zu 80 
ausgeboten, ohne dass man Abnehmer fand . . ■ 
- 29. April, 5proc. Anlehen . . . . . _ . • • 
Mitte Mai, Zwangsanlehen in Italien (auf 75 Mill, be 
stimmt, wegen des Verlusts der Lombardei aber blos) 
1800, Nov., Ausgabe von Münzscheinen 
1801, Steueranlenen 
H)"pothekaranWeisung auf d. Salinen, schwebende Schuld 
1804, F ehr., Lotterieanlehen, aufgebracht 58’, nominal . . 
- Mai, Silberanlehen von 70’, davon begeben 23Mill, à 
77,10, nominell ' 
Nov. Anlehen in österr. “Währung à 87 " „ .... . 
Zusammen Anlehen in 14 Jahren 1,490’021,10o fl. 
Allerdings fanden fortwährend Tilgungen statt, «sie stehen aber, wie 
der Erfolg zeigt, ausser Verhältniss zu diesen neuen Aufnahmen. Auch 
reiheten sich daran Schuldvermehrungen durch mancherlei^ Finanzopera 
tionen. So capitalisirte man schon in den Jahren 1849 — 51 für 32 Mil 
lionen Interessencoupons und Lottoanlehensloose. Sodann veranlasste 
man im Oct. 1858, bei Veränderung des Mftnzfusses, die Gläubiger, zu 
den kleinen Beträgen, die sich bei der Umrechnung ergaben, Zuschüsse 
zu leisten, um verzinsliche Schuldscheine zu erhalten. Dann ver 
wandelte man wieder geringer verzinsliche Schuldscheine in neue 5proc. 
unter Verminderung des Nominalschuldbetrags. Mittlerweile erfolgten 
auch verschiedene Operationen in kleinem Massstabe. Endlich bei den ver 
sprochenen Tilgungen zahlte man Zinsen mit Papiergeld. Hinwieder er 
höhte sich der Nominalbetrag der Hauptschuld durch jene Mönzfussver- 
änderung um 5 Proc. Der Krieg von 1859 hatte eine Vermehrung der 
Schuld neben der Einführung von Kriegssteuern im Gefolge. 
Gemäss des Züricher F'riedensvertrags bezahlte Sardinien (oder 
vielmehr Frankreich vorschussweise statt dessen für Abtretung der Lom 
bardei 40 Mill. fl. C.-M. an Oesterreich. Die ganze Summe ward, wie 
sie einging, durch die lautenden Bedürluissc verschlungen. 
Die späteren Creditoperationen haben zum Theil lebhafte Klagen 
im Reichsrath hervorgerufen. So enthüllte die Controlscommission des 
Abgeordnetenhauses im Juli 1803, dass die 12 Mill. Münzscheine im 
Oct. 1802, sogar ohne Einrechnung der in" der Gasse liegenden Münz- 
scheine, um 1’09S,190 fl. überschritten seien; ebenso habe man von 
den 2%proc. Anlehen von 1851 statt 17,288,500 fl. für nicht weniger 
als 20*885,900 fl. ausgegeben. Die Schulden-Controlcommission rügte 
sodann im F’cbr. 1804 namentlich die Depotgeschäfte, d. h. die Auf 
nahme von Geldern unter Verpfändung von Staatsschuld-Obligationen, 
als unvereinbar mit der Verfassung, weil »der grösste Theil der Zinsen 
dieser Papiere in den Einnahmen und der Aufwand an Zinsen und 1 ro- 
visionen in den Ausgaben nicht erscheine, somit der Controle des Reichs 
raths ganz entzogen werde.« Es ward beigefügt, »dass solche Geschäfte 
Das Ausschreiben von 1854 lautete auf 350 bis höchstens 500 Mill. Erst 
im Oct. 1859 verkündete ein Art. der »Wiener Zeitung« ohne alle Motmmng, 
dass für 011*571,300 fl. Schuldscheine ausgegeben worden, wovon sich übrigens 
20,492,100 im Besitze des Schuldentilgungsfonds befänden. 
155 
611*571,300 fl. 
40*000,000 - 
00*000,000 - 
200*000,000 - 
30*000,000 - 
12*000,000 - 
26*000,000 - 
90*000,000 - 
40*000,000 - 
30*480,000 - 
25*000,000 -
	        

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Handbuch Der Vergleichenden Statistik- Der Völkerzustands- Und Staatenkunde. Felix, 1865.
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