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Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1818395479
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Historisch-kritische Gesamtausgabe
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1927-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1818396394
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-205987
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov
Volume count:
Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Marx-Engels-Verlag G. M. B. H.
Year of publication:
1930
Scope:
XXIII, 488 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
1864
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Wirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • 1. Die wirtschaftliche Bewegung
  • 2. Deutschlands Stellung in der Weltwirtschaft
  • 3. Wirtschaft und politische Parteien
  • 4. Die Wirtschaft und die soziale Frage
  • 5. Industrie und Finanz
  • 6. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Handels
  • 7. Das Handwerk im Rahmen der Volkswirtschaft
  • 8. Reichsverfassung und Wirtschaft
  • 9. Wirtschaft und Reparationspolitik
  • 10. Wirtschaftliches Organisationswesen
  • 11. Die wirtschaftliche Führerpersönlichkeit
  • 12. Die menschlichen Kräfte in der Wirtschaft
  • 13. Wirtschaftliche Betriebsmethoden
  • 14. Gewerblicher Urheberschutz
  • 15. Kommunale Wirtschaftsbetriebe
  • 16. Deutsche Wirtschaftsbeziehungen zu Österreich
  • 17. Die angewandten Naturwissenschaften im Dienste der Wirtschaft
  • 18. Wirtschaft und Steuerpolitik
  • 19. Die Gesundung der Währung in Deutschland
  • 20. Qualitätsarbeit
  • 21. Verkehrspolitische Aufgaben der Deutschen Reichspost
  • 22. Die wirtschaftliche Bedeutung der Seeschiffahrt
  • 23. Deutsche Wasserstraßenpolitik
  • 24. Verkehrspolitische Aufgaben der Reichseisenbahn
  • 25. Luftfahrt in Wirtschaft und Politik
  • 26. Messen und Ausstellungen
  • 27. Banken und Industrie
  • 28. Der Binnengroßhandel
  • 29. Die staatspolitische Bedeutung der Landwirtschaft
  • 30. Die wirtschaftliche Einstellung der öfentlichen Verwaltung
  • 31. Die wirtschaftliche Einstellung der Rechtspfege
  • 32. Die außenpolitischen Aufgaben der Wirtschaft
  • Index

Full text

348 Regierungsrat Dr. Werner Teubert: 
wendungen zur Hebung der Schiffahrt nicht mehr der Allgemeinheit auf- 
gebürdet werden dürfen, an Bedeutung gewonnen. Es kommt dabei 
darauf an, einerseits den Umfang des Verkehrs zu ermitteln, der durch 
Verbesserung oder Neubau einer Wasserstraße ihr zugeführt werden 
kann, andererseits die jährlichen Kosten festzustellen, die außer den 
Beträgen für Unterhaltung, Betrieb und Verwaltung der Wasserstraßen 
für die Verzinsung und Tilgung der Baukosten erforderlich sind. Danach 
ergeben sich die Abgabensätze, mit denen die Verkehrseinheit zu be- 
lasten wäre, Es ist also zur Beurteilung der Ertragsfähigkeit der ge- 
planten Wasserstraßenbauten zu prüfen, ob die Schiffahrtskosten er- 
höht werden können, ohne den Güterverkehr zu unterbinden oder da- 
hin zu führen, daß der Verkehr andere Wasserwege einschlägt oder 
anderen Verkehrsmitteln sich zuwendet. Um die Aussichten eines neuen 
Verkehrsweges im Wettbewerb mit den bestehenden beurteilen zu 
können, sind eingehende Berechnungen über die Gesamtfrachten bei 
allen in Betracht kommenden Beförderungsmitteln, und zwar für die 
verschiedenen Güterarten, erforderlich. In der Regel ging man bei der 
sich aus den Frachten ergebenden Verkehrsberechnung davon aus, daß 
die vorhandene Güterbewegung in den in Betracht kommenden Ge- 
bieten nach Herstellung eines neuen Wasserweges an sich unverändert 
bleibt, und daß ein Verkehr namentlich dadurch zustande kommt, daß er 
billigere Frachten bietet und daher den Verkehr von anderen Verkehrs- 
wegen, meist von der Eisenbahn, auf sich ablenkt. Eine auf Grund 
solcher Berechnung für bauwürdig erkannte Wasserstraße wird in der 
Regel auch einen Ertrag abwerfen, denn zu dem so ermittelten Ver- 
kehr wird nicht unbedeutender Verkehr hinzutreten, der sich durch 
die Verbilligung der Frachten und durch Schaffung neuer Unter- 
nehmungen, besonders Industrien, an den Wasserstraßen selbst er- 
fahrungsgemäß entwickelt, nur bei der Vorausberechnung zahlenmäßig 
sich weniger leicht erfassen läßt, 
Die Bemessung der Schiffahrtsabgaben und die Art ihrer Erhebung 
erfolgen auch heute nach verschiedenen Grundsätzen, Entsprechend dem 
Gebührengrundsatz, daß die Leistung der Gegenleistung entsprechen 
soll, wurden die Abgaben ursprünglich nach Tarifen, die die Tragfähig- 
keit der Schiffe zugrunde legten, erhoben. Die Notwendigkeit, durch 
die Tarifpolitik den Verkehr nach Möglichkeit heranzuziehen und da- 
her die Abgaben so zu verteilen, daß sie auch im einzelnen Falle für 
die Schiffahrt tragbar sind, führte dann zu den Ladungstarifen, die nicht 
nur nach der Größe des Schiffes und der Ladungsmenge, sondern auch 
nach der Beschaffenheit und dem Wert der beförderten Güter die Ab- 
gabensätze bemaßen, Die Erhebung erfolgte in Preußen in der Regel 
bei den Schleusen, indem an einzelnen Schleusen Hebestellen ein-
	        

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Ursachen Der Amerikanischen Concurrenz. Bahr, 1883.
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