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Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1818395479
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Historisch-kritische Gesamtausgabe
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1927-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1818396394
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-205987
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov
Volume count:
Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Marx-Engels-Verlag G. M. B. H.
Year of publication:
1930
Scope:
XXIII, 488 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
1867
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weg zum Sozialismus
  • Title page
  • Nationalversammlung und A.- und S.- Räte
  • Die nächsten wirtschaftlichen Aufgaben
  • Die Aufgaben der Sozialisierung
  • Die Praxis der Sozialisierung
  • Die Arbeiterräte

Full text

18 — 
n ’ • 1 i 
v*r. Wertvolle Mengen von Rohstoffen und ungeheure Mengen 
von Arbeitskräften sind zur Befriedigung dieser Bedürfnisse 
vergeudet worden. Der Sozialismus hat die Aufgabe, die Ar 
beit für diesen Luxus einzustellen, alle Luxusbetriebe still 
zulegen und dafür zu sorgen, daß durch die Unterdrückung 
des Luxus die Lebensweise der Allgemeinheit gehoben wird. 
Wir denken beispielsweise hierbei an die Qualitätsverbesse 
rung der notwendigsten Bedarfsartikel der breiten Masse, des 
Hausgerätes, des Hausschmuckes, an die Errichtung großer 
Gebäude, die der Geselligkeit dienen und der Kunst Ge 
legenheit geben, sich aus einer Spielerei der herrschenden 
Klasse in eine wirkliche Volkskunst zu verwandeln. Wir 
denken ferner an die Umwandlung der mondänen Vergnü 
gungsstätten der oberen Zehntausend, wie Seebäder und Luxus 
hotels in den Bergen in wirkliche Volkserholungsstätten, 
Weiter hat der Sozialismus die Aufgabe, jede Verschleu 
derung von Arbeitskraft und Rohstoffen zu verhindern, die 
durch die Zerstückelung des ganzen Wirtschaftsapparates und 
durch die Beibehaltung unrentabler Maschinen und Betriebe 
verursacht wird, also Beseitigung aller rückständigen Produk 
tionsmethoden und Aufhebung der Betriebe, die nicht mit den 
besten Maschinen ausgerüstet sind, die vollkommene Erfassung 
aller Arbeitskräfte und ihre Einordnung in die Produktion 
und die Hebung der Zeugungskraft der Arbeit. Gerade ein 
Verweilen bei dem letzten Punkt dürfte angebracht sein, weil 
es uns eine Reihe von Winken für die nächsten Aufgaben 
der Arbeiterklasse während der Revolution erbringen kann. 
iwnuijy’ 1 ■: 11,11 ■ ' ' ■ > ' i 
Veredelung der Abeitskraft. 
Die sozialistische Wirtschaftsweise kann di© Leistungs 
fähigkeit des Einzelnen steigern und veredeln in einem Maße, 
das der Kapitalismus, der kurzsichtig den Augenblickserfolg 
erstreben möchte, niemals erreichen konnte. Bei unserer mo 
dernen Technik ist das Problem der Arbeit in erster Linie 
ein Problem der Bildung, und zwar ebenso in der Landwirt 
schaft. wie in der Industrie. Unter dem Kapitalismus stößt 
das Bildungsstreben der Masse auf unüberwindliche Schranken. 
Alle Versuche, in der kapitalistischen Gesellschaft auch nur 
die Einheitsschule, das Ideal der liberalen Schulmeister 
durehzusetzen, sind zum Scheitern verurteilt. Sie würden nur 
das sogenannte geistige Proletariat vermehren und dadurch 
diese Schicht von Kulturträgern entnerven. Der Kapitalismus 
ist nicht imstande, den unglückseligen Gegensatz von Kopf- 
und Handarbeitern anfzuheben. Er muß teilen, um zu herr 
schen. Er braucht die stumpfe Maschine: Arbeiter, er braucht
	        

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Kartelle. Verlag von Gustav Fischer, 1930.
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