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Die deutsche Zigarettenindustrie

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Bibliographic data

thumbs: Die deutsche Zigarettenindustrie

Multivolume work

Identifikator:
1818395479
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Historisch-kritische Gesamtausgabe
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1927-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1818396394
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-205987
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov
Volume count:
Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Marx-Engels-Verlag G. M. B. H.
Year of publication:
1930
Scope:
XXIII, 488 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Zigarettenindustrie
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Die Entwicklung der deutschen Zigarettenindustrie bis zur Gegenwart
  • II. Abschnitt. Der Zigarettentabak
  • III. Abschnitt. Die Zigarettenfabrikation
  • IV. Abschnitt. Die Absatzverhältnisse
  • V. Abschnitt. Die Arbeiterverhältnisse
  • Ergebnisse

Full text

43 
3. muß er den geschnittenen Tabak, der durch die Maschine 
ziemlich fest zusammengedrückt wird, wieder sachgemäß mit den 
Händen aufzulockern verstehen, ohne ihn hierbei zu zermahlen. 
Trotz aller Vorsicht ist es aber nicht zu verhindern, daß ein kleiner 
Teil des Tabaks zu Staub zerrieben und damit zur Fabrikation 
von Zigaretten untauglich wird; denn die Zigaretten würden ver 
stopft werden, wollte man allen diesen Staub mit hineinverarbeiten. 
Um nun den Staub zu entfernen, wirft man allen geschnittenen 
Tabak in eine mit Sieben versehene Trommel und entfernt durch 
Schüttelbewegungen den Tabakstaub, der etwa zwei bis drei Pro 
zent der gesamten, geschnittenen Tabakmenge ausmacht. Dieser 
für den Zigarettenfabrikanten nicht verwendbare Staubtabak wird 
von größeren Betrieben, in denen bedeutende Mengen davon Zu 
sammenkommen,-an Gärtner zu Düngzwecken für etwa fünfzehn 
Mark pro Doppelzentner verkauft. Dieser Betrag ersetzt aber nicht 
im entferntesten den Verlust des Fabrikanten. Zahlt dieser doch, 
ganz abgesehen vom Preise des Tabaks, allein 85 Mk. Zoll für einen 
Doppelzentner solchen Staubdüngers. 
Nachdem der Tabak geschnitten und gesiebt ist, wird er wieder 
in den Rohtabak-Lagerraum zurückgebracht, wo er in besonderen 
Behältern aufgehoben wird. Er lagert dort so lange, bis der 
Tabakmeister Order bekommt, ihn an eine der anderen Betriebs 
abteilungen (Maschinen- oder Handarbeits-Zigarettensaal bez. Rauch 
tabakpackerei) zur weiteren Behandlung abzugeben. 
Ich habe schon angedeutet, daß manche Betriebe den zur 
Zigarettenanfertigung nötigen Tabak gleich in geschnittenem Zu 
stande kaufen. Es gibt in Deutschland eine Anzahl von Tabak 
schneidereien, die sich speziell nur mit dem Schneiden von Ziga 
rettentabaken befassen. Teilweise betreiben sie dieses Geschäft als 
Lohn werk: der Zigarettenfabrikant liefert den Tabak selbst und die 
Schneiderei besorgt nur das Schneiden desselben; teilweise kaufen 
diese Unternehmungen auch Rohtabak auf eigene Rechnung, mischen 
und schneiden ihn und verkaufen dann den fertigen Schnittabak 
an kleine Fabrikanten, deren Mittel und Bedarf es nicht erlauben, 
Rohtabak beim Händler einzukaufen und selbst zu schneiden. 
Geben doch die Rohtabakhändler nie unter einem Ballen ab, der 
dreißig bis fünfzig Kilo wiegt, während sich die Tabakschneidereien 
hingegen zum Verkaufe auch des geringsten Quantums (ein Pfund 
und noch weniger) verstehen. 
Soweit die Schneidereien speziell nur das Schneiden des Tabaks 
als Lohnarbeit übernehmen, arbeiten sie für mittlere Fabrikanten,
	        

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Employment Psychology. MacMillan, 1924.
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