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Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1818395479
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Historisch-kritische Gesamtausgabe
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1927-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1818396394
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-205987
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov
Volume count:
Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Marx-Engels-Verlag G. M. B. H.
Year of publication:
1930
Scope:
XXIII, 488 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
1861
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Historisch-kritische Gesamtausgabe
  • Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)
  • Title page
  • Einleitung
  • 1861
  • 1862
  • 1863
  • 1864
  • 1865
  • 1866
  • 1867
  • Index
  • Contents

Full text

(739) 1861 Mai l0 
7 
dey-Stieber seine wahren Existenzbedingungen gefunden hatte, zu 
vor dem Philister. Es ward ein Geschäft, und about 1852 wurde 
ein Teil der Aktionäre zudringlich und verlangte Rechenschafts- 
ablege, Generalversammlung usw. Die Widerhaarigsten wurden 
5; nun von Jud Wolff und cand. theol. Zabel bei Seite genommen. Es 
ward ihnen im Vertrauen eröffnet, daß, um das Blatt nicht zu rui- 
nieren, Todesschweigen über seine Finanzen allerreligiöst beob- 
achtet werden müsse, indem es in der Tat bankerott sei. (In der 
Tat war die Aktie, ursprünglich 25 Taler, damals schon 100 
0 wert.) Also es nur nicht d’une mani&ere ou d’une autre aus seinem 
schüchternen finanziellen Versteck herausziehn. Indes, aus be- 
sondrer Rücksicht, wolle man ihnen (nämlich den bösartigsten 
Aktionären) ausnahmsweise ihren Einsatz gegen Austausch 
ihrer Aktien zurückzahlen. So wurden die Gefährlichsten abge- 
funden. Die Farce wiederholte sich mehrmal. Die Mehrzahl der 
so im Vertrauen Abgekauften erhielt jedoch — je nach dem Grad 
ihres passiven Widerstandes — nur von 40 bis herab auf 5% 
des ursprünglichen Einsatzes. Ein ganz beträchtlicher Teil libe- 
raler Schlappschwänze hat bis zu diesem Augenblick noch keinen 
% farthing erhalten und es ebensowenig zu einer Rechenschafts- 
ablege bringen können. Aus Furcht vor der Kreuzzeitung schwei- 
gen sie. Durch diese Escroquerie also sind Jud Wolff und cand. 
theol. Zabel zu „überflüssiges Geld“ besitzenden Großwürden- 
trägern des liberalismus vulgaris geworden. Schade, daß ich die 
Geschichte nicht früher kannte! 
Rutenberg ist als ausdrücklich garantiertes Inventariumstück 
von Manteuffel an Schwerin abgetreten worden. Er schneidet jetzt 
mit der Schere die „Staatszeitung‘“ zurecht, ein Blatt, das kein 
Mensch mehr liest. So eine Art London Gazette. Bruno, dem es 
% verflucht schlecht gegangen sein soll, bot sich umsonst dem jetzi- 
gen Ministerium an — nämlich seine Mitarbeit an der offiziösen 
„Preußischen Zeitung“ fortzusetzen. Er ist jetzt Hauptmitarbeiter 
an des Kreuzzeitungs-Wagener ” Staatslexikon. Im übrigen 
farmer in Rixdorf oder wie das Nest heißt, 
#5 Ich wohnte einmal einer Sitzung der zweiten Kammer von der 
Journalistenloge aus bei. Ich hatte ditto Sommer 1848 einer Sit- 
zung der preußischen Vereinbarer beigewohnt. Quantum muta- 
tum ab illis! Obgleich die sicher auch keine Titanen waren! Ein 
enger Sitzungsraum. Spärliche Zuschauerlogen. Die Kerls sitzen 
vo auf Bänken (die „Herren“ dagegen auf Sesseln), ein sonderbares 
Mixtum von Beamten- und Schulstube. Eine belgische Kammer ist 
im Vergleich damit imposant. Simson oder Samson, wie der Präsi- 
dent heißt, rächt sich für die Fußtritte, die er von Manteuffel er- 
halten, indem er nun — mit der ganzen grotesken brutalen Magi- 
1) Im Orig. Wagner 
fm 
1 —— 20
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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