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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

Salzsorte 
RM je dz 
Carnallit 85,46 
Kainit 13,74 
Kalidüngesalz 18—29 % 37, — 
28—32 % 47,85 
- 38—42 % 69,30 
Chlorkalium (Kalidüngesalz 50 %) 148,50 
Schwefelsaures Kali 165,— 
Schwefelsaures Kalimagnesia 82,50 
_- 
Eine Änderung gegenüber der Vorkriegszeit ist in der Absatzorga- 
nisation an die deutsche Industrie nicht eingetreten. Im Gegensatz 
zu den Gepflogenheiten bei dem Verkauf von Kalisalzen an die Land- 
wirtschaft gibt das Kalisyndikat seine Produkte an die Industrie direkt 
ab. Eine Ausnahme findet nur dann statt, wenn es sich um gering- 
fügige Mengen (Stückgutsendungen) handelt, die durch Händler an 
kleinere chemische Fabriken, welche Seifen, pharmazeutische Produkte 
und dergleichen herstellen, geliefert werden. Die Mengenrabatte sind 
nach den im Laufe eines Jahres bezogenen Mengen K,0 gestaffelt. 
Die kaufmännische und wissenschaftliche Propaganda gehen Hand 
in Hand. Die persönliche Fühlungnahme mit der Kundschaft wird aus- 
geübt durch landwirtschaftliche Auskunftsstellen sowie durch die gleiche 
Anzahl kaufmännischer Außenbeamter. Die landwirtschaftlichen Aus- 
kunftsstellen haben ihren Sitz in den einzelnen Provinzen bzw. Ländern 
Deutschlands; sie unterhalten Verbindung mit den behördlichen Stellen 
(Landwirtschaftskammern, landwirtschaftlichen Versuchsstationen, 
Schulen usw.), beschicken Ausstellungen und geben den Landwirten 
Aufschluß über die richtige Anwendung der künstlichen Düngemittel 
durch Vorträge, durch Verteilung von Belehrungsschriften, durch An- 
stellung von Düngungsversuchen usw. Zur Belebung und Illustration 
der Vorträge stehen ihnen Lichtbilder und Filme zur Verfügung. 
Während die landwirtschaftlichen Auskunftsstellen in erster Linie 
direkt auf die Landwirte einwirken, besuchen die kaufmännischen Außen- 
beamten, ohne selbst Geschäfte abzuschließen, vorzugsweise die Händler 
und Genossenschaften; sie stehen in engster Fühlung mit den Auskunfts- 
stellen und unterstützen diese auch in der Propaganda. Die Auskunfts- 
stellen sind mit Automobilen ausgerüstet. 
Weiter wird eine rege Propagandatätigkeit von der Zentrale selbst 
ausgeübt, einmal durch direkte Verteilung von Belehrungsschriften an 
die Landwirte, sodann durch Zurverfügungstellung von Werbemitteln 
(Broschüren, Plakate, Flugblätter, Kalender, Postkarten, kleine Ge- 
brauchsartikel u. a.) an die Händler und landwirtschaftlichen Verkaufs- 
örganisationen. Besonders erwähnen wir hierbei unseren jährlich neu 
erscheinenden Wandkalender, der in großer Auflage den Händlern und 
Genossenschaften und durch diese dem einzelnen Landwirt zur Ver- 
fügung gestellt wird und für eine Erinnerung der Landwirte an die Kali- 
düngung während des ganzen Jahres sorgt. Das Kalisyndikat bedient 
sich für seine Werbetätigkeit durch Plakate und Inserate auch der 
öffentlichen Verkehrsmittel, wie Eisenbahn und Post, sowie der Zei- 
"mo
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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