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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

Der Empfänger hat die Fracht von der Ausgangsstation bis zum 
Empfangsort zu zahlen. In den Fakturen ist die wirkliche und 
lie vom Empfänger zu zahlende Fracht zu vermerken. Der Unter- 
schied ist einstweilen vom Kaliwerksbesitzer zu vereinnahmen 
oder vorzuschießen. Die Faktura oder eine Abschrift ist bis zum 
*inften Tage des auf die Ausfertigung folgenden Monats an die 
Verteilungsetelle einzusenden, welche die vereinnahmten oder vor- 
zeschossenen. Frachtunterschiede den Konten der Kaliwerks- 
besitzer zur Last oder gutschreibt. Am Jahresschlusse wird ein 
Ausgleich der Konten der Kaliwerksbesitzer in der Weise vor- 
genommen, daß die von ihnen vereinnahmten oder vorgeschos- 
senen Frachtunterschiede gleichmäßig auf alle nach Maßgabe ihrer 
Beteiligungsziffern verteilt werden. Jedoch haben Kaliwerks- 
besitzer, die von einem Werke liefern, das von dem Empfangsort 
weiter als 750 km und auch weiter entfernt ist, als die für den 
Empfänger günstigste Ausgangsstation, den Frachtanteil bis zu 
dieser Ausgangsstation selbst zu tragen‘). - 
Für Stationen, die mehr als 500 km von den unter Ziffer 1 ge- 
nannten Ausgangsstationen entfernt liegen, ist den Empfängern 
eine Vergütung von 10 %, für solche, die mehr als 600 km ent- 
fernt sind, eine Vergütung von 15%, für solche, die mehr als 
700 km entfernt sind, eine Vergütung von 20'% und endlich für 
solche, die mehr als 750 km entfernt sind, eine Vergütung von 
25 % der nach Ziffer 2 zu zahlenden Frachtsumme zu. gewähren, 
mit der Maßgabe jedoch, daß für die weiter als 500, 600, 700 
der 750 km gelegenen Stationen kein niedrigerer ale der diesen 
Entfernungen entsprechende Tarifsatz berechnet wird. 
Die in Anrechnung kommenden Frachtvergütungen sind auf den 
Fakturen von der vom Empfänger zu zahlenden Frachtsumme in 
Abzug zu bringen, den Kaliwerksbesitzern in gleicher Weise wie 
lie von ihnen vorgeschossenen Frachtausgleichsbeträge von der 
Verteilungsstelle gutzuschreiben und am Jahresschluß auf sämt- 
liche Kaliwerksbesitzer nach Maßgabe ihrer Beteiligungsziffern 
zu verteilen. 
Die vorstehenden Bestimmungen finden keine Anwendung auf 
Fälle, in denen ein Kaliwerksbesitzer aus seinem Kaliwerk Kali- 
zalze an eine ihm gehörige Fabrik zur Weiterverarbeitung zu 
anderen als den im 8 2 Abs. 1b und c bezeichneten Erzeugnissen 
absetzt, ohne daß wirkliche Frachtkosten entstehen.“ 
Den die Käufer interessierenden Teil dieser Bestimmungen hat das 
Kalisyndikat wie folgt in seine „Verkaufs- und Lieferungsbedingungen““ 
aufgenommen: 
„Berechnung der Frachten. 
$ 2. 
Die Frachtberechnung erfolgt auf Grund von drei Fracht- 
ausgangestationen. nämlich Staßfurt-Leopoldshall, Vienenburg und 
1) Diese Vorschrift hatte lediglich für den bei Erlaß der Ausführungsbestim- 
mungen denkbaren Fall, daß Werke außerhalb des Kalisyndikats lieferten, Be- 
deutung: sie kommt jetzt praktisch nicht mehr in Frage. 
111
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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