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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

anlagen kommt meist nur dann in Frage, wenn der Absatz an Roh- 
salzen, an Karnallit und 20er Düngesalz aus den jetzt in Betrieb befind- 
lichen Schachtanlagen nicht mehr bestritten werden kann. Kalifabriken 
dagegen können als Reservewerke nicht gehalten werden, da sie nach 
zwei Jahren Stillstand vollständig verrostet sein würden, Nach meinen 
eigenen Versuchen hat es sich als unmöglich erwiesen, eine derart still- 
gelegte Fabrik wieder in Betrieb zu setzen. Man muß also die vorhan- 
denen Fabriken entweder verschrotten oder in Betrieb halten und ver- 
bessern. Im großen und ganzen sind bisher Reserveanlagen noch nicht 
wieder aufgemacht worden, wenigstens noch nicht in nennenswertem 
Umfange. 
Sachverständiger Albrecht: Die Erzeugungsfähigkeit an Fabri- 
katen des Burbach-Konzerns ohne Gumpel-Konzern betrug 1926 rund 
57 000 dz K,O, 1927 rund 72 000 dz K,O, 1928 rund 85 000 dz K,O, die 
zu ungefähr 85%: ausgenutzt war. Inzwischen haben wir den Gumpel- 
Konzern angegliedert, der annähernd 80 groß ist wie der Burbach-Kon- 
zern. Die Produktion ist sehr stark gewachsen, so daß wir gegenwärtig 
auf eine etwa 85prozentige Ausnutzung der Fabriken eingestellt und 
damit bis an die äußerste Grenze der Vorsicht gegangen sind. Die Höhe 
der in den absatzschwachen Monaten zum Ausgleich des Absatzes in den 
flotten Monaten angesammelten Lagerbestände ist begrenzt, und diese 
Grenze wird vorsichtigerweise niemals völlig erreicht, da man den Ab- 
satz nicht genau ermessen kann. Wir sind aber im vorigen Jahre ver- 
hältnismäßig nahe an. diese Grenze herangekommen. Die Kapazität 
über 85%. dauernd auszunutzen, halte ich mit Rücksicht auf die starken 
Absatzechwankungen für zu gefährlich. Es ist im übrigen nicht schwer, 
die Leistungsfähigkeit zu steigern, da unsere Baulichkeiten groß genug 
sind, um leicht noch eine Löschschnecke und einen Kühlturm mehr ein- 
zustellen, und so die Kapazität bedeutend zu vergrößern. Wir besitzen 
bei den stillgelegten Schächten auch Reservefabriken, deren Erhaltung 
aber fraglich ist, da sie schnell veralten und ihre Unterhaltungskosten 
wegen der Rostgefahr sehr hoch sind. Wir werden bei einer Erhöhung 
der Produktion wahrscheinlich Neuanlagen schaffen, wobei noch die Er- 
richtung unserer badischen Anlage von Bedeutung ist. 
Die Förderkapazität der Schächte ist in Wirklichkeit auch nicht 
annähernd zu 85% ausgenutzt. Wir können sie durch Belegschafts- 
vermehrung erheblich steigern. Außerdem kann, wenn die Entwicklung 
es erfordert, durch einen zweiten Motor ‚die ‚Leistungsfähigkeit der 
Fördermaschine um ungefähr 50 % erhöht werden. 
Sachverständiger Lotz: Die Leistungsfähigkeit der Hauptförder- 
schächte der zum Konzern der Preußischen Bergwerks- und Hütten A. G. 
(Preußag) gehörigen und noch im Betrieb befindlichen Schachtanlagen 
beträgt bei einer die Regel. bildenden achtstündigen Förderschicht jähr- 
lich 7 000 000 dz eff. — rund 900 000 dz.K,0. Sie kann durch Einlegung 
einer zweiten Schicht und durch entsprechende Vermehrung der Beleg- 
schaft auf etwa das Doppelte gesteigert werden. Die zweiten fahrbaren 
Ausgänge der als Doppelschachtanlagen ausgebildeten drei Werke, die 
bei Störungen in den Hauptschächten oder aus anderen Gründen vor- 
übergehend zur Förderung herangezogen werden, können z. T. nur die 
“2
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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