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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

Hälfte, z. T. drei Viertel des Hauptförderschachtes leisten. Eine vor- 
ibergehend stillgelegte Doppelschachtanlage, die als Reserveanlage 
lient, hat eine Leistungskapazität von 2 000 000 dz eff. Die Kapazität 
yurde 1926 auf zwei Werken zu 66 %. und auf dem dritten Werk zu 
50 %, im Jahre 1927 dagegen Zu 66, 72 und 82 % ausgenutzt. Die 
bessere Ausnutzung ist einmal darauf zurückzuführen, daß der Gesamt- 
absatz des Deutschen Kalisyndikats, der im Jahre 1926 10 998 728 dz 
K.O betragen hat, im Jahre 1927 die Höhe von 12 293 634 dz K.O er- 
reichte, und daß infolge der im Juli 1927 durchgeführten Stillegung 
siner Doppelschachtanlage deren Absatzanteil auf die anderen Schächte 
gelegt werden konnte. 
Sachverständiger Steger: Ich sehe in der Überorganisation der 
der großen Fabriken, wie sie heute vorliegt, eine Gefahr nach der so- 
zialen Seite hin. Für die Belegschaft ist es zweifellos eine sehr schlimme 
Folge der Rationalisierung, wenn bei einer durchschnittlichen Beschäf- 
tigung von 80 bis 85 % der Kapazität trotzdem an verschiedenen Tagen 
Feierschichten eingelegt werden müssen. Nach meinem Empfinden 
_— jch habe allerdings keine Unterlagen dafür — ist man doch nach 
jem heutigen Stande des Absatzes und der Absatzmöglichkeiten in der 
Rationalisierung schon etwas zu weit vorgegangen und hat dabei viel- 
Jeicht heute schon die nach 1935 kommenden Jahre im Auge. 
Sachverständiger Herwegen: Nach den Berechnungen der An- 
gestellten ist die Kapazität der einzelnen vorhandenen Werke heute im 
Durchschnitt etwa zu 25% nicht ausgenutzt. Da stellen sich nun die 
Angestellten die Frage: Wozu werden diese großen Anlagen im Werra- 
tale gemacht, wenn man doch voraussehen kann, daß sie zur Zeit noch 
nicht voll ausgenutzt werden? Werden hier nicht Kapitalien investiert, 
lie einstweilen auch wieder leerlaufen müssen? 
Neu: In dem Kaligesetz ist vorgesehen, daß von einem Zeitpunkt 
ab, der schon eingetreten ist, die Kaliprüfungsstelle nichtständige Unter- 
suchungen anzustellen hat, ob eine weitere Stillegung von Werken er- 
forderlich ist. Nun hat die Kaliprüfungsstelle in Verbindung mit dem 
Reichswirtschaftsministerium bisher von diesen Untersuchungen ab- 
gesehen. Beurteilen die Herren Vertreter der Kaliprüfungsstelle die 
Kapazität der Industrie als zu groß? 
Waldeck: Der Gesetzgeber hat nicht geahnt, daß die freiwillige 
Stillegung ein so großes Ausmaß annehmen würde. Eine Ausnutzung 
der Kapazität der Fabriken im letzten Jahre von 80 bis 85 % halte ich 
für eine gesunde Relation, die bei weiterer Entwicklung eher dahin 
führen wird, daß man nun wieder erweitert und Reservewerke in Betrieb 
nimmt, als daß man zur zwangsweisen Stillegung übergeht. 
Neu: Die Zahl 80 bis 85% bezog sich nicht auf die Reservewerke, 
sondern nur auf die eigentlich arbeitenden Werke. Die Frage ist: 
Müssen Reservewerke überhaupt in Betrieb genommen werden? 
Waldeck: In den Reservewerken haben wir nicht eine Kapazität 
in vollem Umfange, sondern sie kommen nur für Rohsalze, nicht für 
Fabrikate in Betracht. Herr Bergrat Maenicke, wie hoch kann man 
diese Reserve etwa veranschlagen? 
I) Enanete-Ausschuß,. III. Die deutsche Kallindustrie. 
5%
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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