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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

Maenicke: Durch die Reservewerke kann höchstens eine Steige- 
rung der Gesamtproduktion um 10% erfolgen. 1927 betrug die Pro- 
duktion 12000000 dz K,0. Bei der Höchstleistung aller jetzt be- 
triebenen Werke würden es vielleicht 14 500 000 dz K,0 sein. Dazu 
kommt vielleicht noch durch die Reservewerke eine Monatssteigerung 
von höchstens 100000 dz K,0 hinzu; so daß, wenn man bei den jetzt 
betriebenen Werken mit einer monatlichen Höchstleistung von 
1400000 dz rechnet, eine monatliche Gesamtleistung einschließlich 
Reservewerke von 1 500 000 bis 1600 000 dz K,0 erzielt wird. 
Vorsitzender: Also die Anpassung der Reservewerke würde 
die Möglichkeit einer Gesamtproduktion von 15 000 000 bis 15 500 000 dz 
gegenüber einem Absatz von 12 400 000 dz im letzten Jahr ergeben. 
Auswahl der stillzulegenden Betriebe. 
Sachverständiger Zirkler: Bei den Stillegungen war das Vor- 
kommen der Salze maßgebend. Wir haben die Bergwerke mit niedrigem 
Gehalt an Kali, vor allen Dingen die mit karnallitischen Salzen, still- 
gelegt, ebenso diejenigen, welche besondere Schwierigkeiten beim Abbau 
machten. Die Gewinnung von Steinsalz hat im großen und ganzen bei 
der Auswahl der betriebenen Schächte keine Rolle gespielt. Es gibt 
jedoch Schächte mit minderwertigen Salzen, die man nur offengehalten 
hat, da sie ein gutes Steinsalz förderten, So haben wir z, B. ein Werk 
nur deshalb aufrechterhalten, weil es gutes Steinsalz hatte, haben aber 
natürlich die Quoten von Werken mit weniger gutem Steinsalz diesem 
Werk gegeben, damit es mit möglichst großem Nutzen arbeiten konnte. 
An Nebenprodukten kommen Brom und Chlormagnesium, die auf den 
Karnallitwerken gewonnen werden, in Betracht. Mit aus diesem Grunde 
haben wir das alte Werk in Aschersleben aufrechterhalten. Allerdings 
haben wir dort außer Karnallit auch noch hochprozentige Salze. Doch 
sollte durch die Aufrechterhaltung gerade die Gewinnung der Neben- 
produkte ermöglicht werden. Aus dem gleichen Grund hat meines 
Wissens der Burbach-Konzern z. B. Krügershall in Betrieb gehalten. 
Daneben gibt es andere Nebenprodukte wie Bittersalz und Glaubersalz, 
die auch an der Werra gewonnen werden und dort neben dem rentier- 
licheren Kalibetrieb hergestellt werden können. 
Sachverständiger Albrecht: Für die Stillegungen waren im all- 
gemeinen weniger rein technische als vielmehr innerwirtschaftliche Ge- 
sichtspunkte entscheidend, die sich hauptsächlich auf die Beschaffenheit 
und die Lagerungsverhältnisse der Kalisalze bezogen. Dabei konnte 
nicht überall von dem Kaligehalt ausgegangen werden, bei einem 
Konzernwerk eigneten sich z. B. die Kalisalze trotz ihres verhältnis- 
mäßig guten Gehalts nicht zur fabrikatorischen Bearbeitung, weil sie 
sehr reich an feinverteiltem Kieserit und auch Langbeinit waren. Das 
beeinflußt die Selbstkosten entscheidend. Dabei mußten wir später bei 
Karnallit eine Ausnahme machen. Die Karnallitwerke sind im Gehalt 
nicht so hoch wie die besseren Hartsalze und Sylvinite, die chemisch 
reines Karnallit mit nicht über 16% K.0 enthalten. Ich darf hier viel- 
leicht eine kurze Darstellung des Produktionsvorganges geben: 
34
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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