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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

haben die meisten Stillegungen stattgefunden —, auf den Doppelzentner 
K.O etwa 18 Pfg. ausgemacht. . Die Entschädigungen sind also nicht 
zo hoch, wie es nach dem Wortlaut des Gesetzes erscheinen könnte. 
Sachverständiger Herwegen: Die Zahl der Angestellten ist seit 
1919 halbiert worden. In der Angestelltenpensionskasse entfällt heute 
auf 3,5 aktive Angestellte ein Leistungsempfänger, die entlassenen An- 
gestellten mußten die Sozialversicherung in Anspruch nehmen, weil sie 
anderswo nicht unterkamen. Damit ist natürlich eine sehr unerwünschte 
soziale Umschichtung verbunden; denn es sind ‚viele Kräfte darunter, die 
noch hätten weiterarbeiten können. Die Kaliindustrie ist mit Abfindungs- 
zahlungen schon reichlich versehen, und es wäre weder für die Industrie, 
noch weniger für die Angestellten erwünscht, wenn sich die Vorgänge 
der letzten Jahre später wiederholen würden.‘ Mit der Zahlung einer 
Entschädigung, wie sie das Gesetz vorschreibt, ist den Angestellten 
wenig gedient, zumal die Arbeitgeber vielfach die Erledigung heraus- 
zezögert haben und es zu Prozessen haben kommen lassen, die meist 
sehr lange währen; oft. ist die Entschädigung dem Angestellten erst 
[?/, Jahre nach der Entlassung zugesprochen worden. Die Lage der 
Angestellten bei der Entlassung wird noch dadurch erschwert, daß eine 
versteckte Quotenübertragung erfolgt, die oft sehr schwer zu erkennen 
ist. Deshalb sind wir in der letzten Zeit dazu übergegangen, einen 
Vergleich abzuschließen, weil dann der Angestellte schneller etwas 
bekommt, als wenn der große, sehr undurchsichtige Apparat in Be- 
wegung gesetzt werden muß. Daß sich die Arbeiterschaft so schnell 
hat umstellen können, liegt zunächst daran, daß in der Kaliindustrie 
die Zahl der gelernten Arbeiter nicht so groß ist wie z. B. in der Braun- 
kohlenindustrie; trotzdem hat die Kaliindustrie große Schwierigkeiten, 
gute Arbeiter zu bekommen, die zum größten Teil aus der Landwirt- 
schaft stammen und sich nicht einfach wie die Bergarbeiter verschicken 
iassen. Die Kaliarbeiter wandern nicht mit nach dem Norden und 
Süden, die Steiger haben deshalb mit der Belegschaft heute große 
Schwierigkeiten, zumal auch die knappschaftlichen Verhältnisse hinein- 
spielen; bei den jüngeren Arbeitern zZ. B. werden hier viel höhere soziale 
Abzüge berechnet. 
Sachverständiger Albrecht: An Arbeitern und Angestellten 
waren im Burbach-Konzern beschäftigt: 
Jahr 
1913 
925 
‚926 
927 
1928 
Arbeiter 
Angestellte 
4387 882 
3 509 371 
2734 306 
2805 i 297 
83080 268 
Die Grenze zwischen Arbeitern und Angestellten ist durch den Tarif 
genau bestimmt, der eine gewisse Verschiebung in der Zahl der Angestell- 
ten bewirkt hat. 
_
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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