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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

ungefähr sagen, daß die Differenzen zwischen den Gruben mit den ge- 
ringsten Betriebskosten und. denen mit den höchstn Betriebskosten jetzt 
rund 40 %, auf eff. berechnet, betragen. Die Spanne bei den Fabrik- 
betriebskosten ist etwas größer. Es kommt hierbei darauf an, ob die 
einzelnen Werke in der Hauptsache Düngesalze, Chlorkalium oder Sul- 
fate herstellen. Ferner spielt der Gehalt der Salze hierbei eine Rolle. 
Die Unterschiede werden sich durch weitere Rationalisierung und Zu- 
sammenlegung nicht wesentlich ändern, da auch einige Werke mit 
geringerprozentigen Salzen in Betrieb bleiben müssen. Die Differenz 
ist bei uns im Gesamtkonzern deshalb größer, weil Salzdetfurth mit ein- 
begriffen ist, das ein außergewöhnlich hochprozentiges Salz in seiner 
Fabrik verarbeitet. 
Sachverständiger Albrecht: Die Stillegungen haben dazu ge- 
führt, daß die in meinem Konzern betriebenen Werke ungefähr gleiche 
Selbstkosten für die gleichen Salzarten haben. Nur bei den betriebenen 
Carnallitwerken sind die Selbstkosten für Fabrikate erheblich höher als 
bei den Sylvinit- bzw. Hartsalzwerken. Dafür haben die Carnallitwerke 
aber einen Ausgleich an der Nebenproduktengewinnung. — Bei den jetzt 
betriebenen Werken ist die Differentialrente vor allem bei den Fabri- 
katenwerken ziemlich verschwunden. Die Förderkosten in den Berg- 
werken varlieren bei uns um weniger als 20 %. Wir haben Werke, die 
Fabriken beliefern und Rohsalz herstellen und reine Rohsalzwerke. Bei 
den Werken, die Fabriken mitbeliefern, würde ich schätzen, daß die 
Unterschiede in den Förderungskosten bie zur Hängebank höchstens um 
20 % differieren. Bei den Rohsalzwerken sind infolge verschiedener 
Qualitäten starke Differenzen vorhanden. Dadurch aber, daß wir Stein- 
salze mitfördern, haben wir eine Senkung: der Selbstkosten erreicht. 
Eine Differenz von 20.% betrachte ich nicht als einen sehr großen Aus- 
schlag, früher war der Ausschlag viel größer. Da waren die Beförde- 
rungskosten bei einem Werk doppelt so hoch wie bei einem anderen. 
Wir haben für die Fabrikherstellung Werke in unserem Konzern mit 
sehr ähnlicher Beschaffenheit, daher schwanken die Kosten pro Doppel- 
zentner K,O nur wenig. Ich glaube, daß wir mit die gleichmäßigste 
Basis haben. 
Kapitalverhältnisse, 
Vorsitzender: Wir haben gehört, daß die Kaliindustrie ihr 
Gesamtkapital von 1400 Mill. M. vor dem Kriege auf augenblicklich 
420 Mill. plus 260 Mill. RM. aus dem Erlös der Auslandsanleihe, also 
auf insgesamt 680 Mill. RM. reduziert habe. Die Frage ist nun, ob das 
Kapital von 680 Mill. RM. bei der Zugrundelegung der Rentabilität als 
ungefähr richtige Kapitalbemessung anzusehen wäre. Vor der Ratio- 
nalisierung war in der Kaliindustrie ein Übermaß von Produktions- 
mitteln vorhanden. Heute ist durch die Stillegung das Übermaß der Pro- 
duktionemittel zu etwa 75 % eingeschränkt, also technisch fast besei- 
tigt, inwieweit aber ist es kapitalmäßig beseitigt? 
Sachverständiger Albrecht: Die Sache liegt etwas kompliziert. 
Wo die: stillgelegten Werke in Wirklichkeit kapitalmäßig- erfaßt sind 
Ä
	        

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Frankreichs Bank- Und Finanzwirtschaft Im Kriege. Verlag von Gustav Fischer, 1917.
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