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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

sind, daß damit Großhandel und Kleinhandel finanziert werden und ihre 
Spesen decken können, Diese Rabatte haben im Jahre 1927 im Inlande 
111% Mill. RM. betragen, 1926 nicht ganz 10 Mill. RM., da. der Absatz 
geringer war; sie machen heute etwa 9% des Gesetzpreises aus, waren 
aber zeitweise schon auf 10% bis 11 % hinaufgegangen. Wir haben 
natürlich ein Interesse daran, daß diese Kosten nicht zu hoch werden, 
weil sonst unsere Erlöse zu sehr vermindert werden. Ich möchte 
glauben, daß der jetzige Zustand eine erträgliche mittlere Linie für beide 
Teile, Syndikat und Handel, bedeutet. Wir haben einen festen Markt- 
satz für den Doppelwaggon. Das Rabattsystem erklärt sich historisch. 
Man hat früher nach Wagen gerechnet, weil wagenweise verkauft wurde. 
Der Händler mußte an Rabatt an dem Wagen Kainit oder 40er Kali- 
düngesalz einen gewissen Markbetrag verdienen, um auf seine Kosten 
zu kommen. Infolge der steigenden Unkosten des Handels mußten diese 
Markbeträge wiederholt in die Höhe gesetzt werden. . 
Die Rabatte sind so gestuft, daß sie für Carnallit und .Kainit 
relativ zurückgeblieben sind, während sie gegenüber der Vorkriegszeit 
für die höherprozentigen Salze stärker gestiegen sind. Im Sommer, 
während der absatzstillen Zeit, geben wir auch Sonderrabatte, um Land- 
wirte und Händler, die Geld haben oder ihre Lager auffüllen wollen, zum 
vorzeitigen Bezug zu veranlassen. Am höchsten sind die Zuschläge im 
Mai und gehen langsam herab bis Ende Juli, weil dann das normale 
Herbstgeschäft wieder einsetzt. Wir haben die Erfahrung gemacht, daß 
der Handel, wenn er im Sommer seine Lager wieder aufgefüllt hat, selbst 
mehr Propaganda macht, um abzusetzen. Vergütungen für Untergehalt 
kommen nur ausnahmsweise vor. 
Sachverständiger Hofer: Die Rabatte, die das Kalisyndikat den 
Abnehmern gewährt, sind gegenüber der Vorkriegszeit erheblich erhöht. 
Bei Verhandlungen der Kaliprüfungsstelle im Dezember 1925 wurden 
Rabatte von etwa 7% im Jahre 1913 und 17% jetzt genannt. Die 
Erhöhung ist angeblich mit Rücksicht auf die in den Nachkriegsjahren 
mit dem Kaligeschäft verknüpften gesteigerten Risiken vollzogen. Die 
Rabatte der fünften Stufe, die für die drei Spitzenorganisationen: Land- 
wirtschaftliche Düngerbezugsgesellschaft, Düngerhandel G. m. b. H., 
Deutsches Kalikontor G.m.b.H., in Frage kommen, sind mehr als 
doppelt so hoch wie die Rabatte der ersten Stufe. Die genannten drei 
Düngerorganisationen nehmen etwa 82% des gesamten deutschen 
Düngerabsatzes auf. Die Rabattsätze im Kalihandel liegen bedeutend 
über denen des Stickstoffsyndikats, das nur einen Rabatt von 4% auf 
seine Syndikatspreise gibt. 
Sachverständiger Gabriel: Auch im Auslande geben wir im 
Sommer in einigen Ländern Rabatte. Wir haben: in den Ländern, wo 
wir Rabatte eingeführt haben, in fast jedem Jahr eine Steigerung des 
Absatzes feststellen können. Die Rabattgewährung hängt ab von der 
wirtschaftlichen Lage der betr. Absatzländer. Der Entschluß ist aber 
von Fall zu Fall zu treffen. Jedes Land ist besonders zu behandeln 
e) Zahlungsbedingungen. 
Sachverständiger Prentzel: Die Vergütungen, die nicht 
unmittelbar im Rabatt enthalten sind, wie Kreditgewährungen u. 3., 
163
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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