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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

Darunter verstehen wir die ganze Apparatur, die wir nötig haben, um 
einmal die erforderlichen Düngungsversuche zu machen, wissenschaft- 
liche Broschüren herstellen, drucken und verbreiten zu lassen, dann die 
Verteilung der Flugblätter, die Zeitungsreklame und Inseratenreklame, 
schließlich die kleinen Zuschriften und Artikel, die wir namentlich im 
Frühjahr dem Kunden zuführen, um sie an uns zu erinnern. Das Kali- 
geschäft ist im Vergleich zum Stickstoffgeschäft insofern schwieriger, 
als die Stickstoffwirkung viel unmittelbarer in Erscheinung tritt als 
die Kaliwirkung. Infolgedessen muß propagandistisch für Kali sehr 
viel mehr Geld ausgegeben werden, als für andere Düngemittel. Diese 
Ausgabeposten sind im Laufe der Jahre sehr stark gestiegen, von 
2,4 Mill. RM. im Jahre 1926 auf 3,3 Mill. RM. im Jahre 1927, In 
diesem Jahre werden wir voraussichtlich noch entsprechend mehr auf- 
wenden müssen. Diese Posten decken aber noch nicht alle Ausgaben. 
Die landwirtschaftlich-technische Kalistelle bekommt jährlich ungefähr 
500000 RM. Ähnlich wie früher das Reichsamt des Innern aus dem 
Kalifonds, der aus der Kaliabgabe gespeist wurde, behördlich kontrol- 
lierte, neutrale Versuche durchführte, werden jetzt durch die Landwirt- 
schaftlich-technische Kalistelle Versuche unterstützt und kontrolliert, 
um einwandfreie Ergebnisse für den Konsumenten zu gewinnen. Diese 
500 000 RM. muß man hinzurechnen, so daß wir im Inlande schon auf 
3,8 Mill. RM. im Jahre 1927 und in diesem Jahre wahrscheinlich auf 
über 4 Mill. RM. kommen werden. Hinzu kommen noch die Kosten für 
wissenschaftliche Arbeiten im engeren Sinne, z. B. für die Kali- 
forschungsanstalt, die auch schon eine Viertelmillion jährlich erfordert, 
und die Ausgaben für Propaganda, die in der allgemeinen Verwaltung 
durchlaufen, die nicht als direkte Propaganda spezialisiert gebucht 
werden. Es gibt viele allgemeine Verwaltungskosten, die der Einfach- 
heit wegen in einem Posten verrechnet werden, aber streng genommen 
anteilig der Propaganda belastet werden müßten. Man kann hierfür 
etwa 1% Mill. RM. rechnen, so daß man auf 4% bis 5 Mill. RM. kommt, 
die ausgegeben werden müssen, um den Inlandsabsatz zu propagieren. 
Darin sind nicht enthalten alle Rabatte, die gegeben werden, und alle 
Ausgaben, die gemacht werden, um den Absatz zu finanzieren. Die Ver- 
teilungskosten durch Rabatte machen augenblicklich 9 % aus, aber die 
wissenschaftliche und sonstige Propaganda beanspruchen noch weitere 
4 bis 5%. Wir haben ein großes Interesse daran, daß das Kali richtig 
angewandt wird, weil uns durch Fehler in der Düngung der Verkauf 
des Handels im höchsten Maße schädigen kann. Wir müssen also 
ständig mit den landwirtschaftlichen Versuchsanstalten, der Wissen- 
schaft, mit den Landwirtschaftslehrern u. a. zusammenarbeiten, um für 
die Anwendung unseres Produktes in der richtigen Form zu Sorgen. 
Wir müssen eine ganze Reihe von Marken differenziert verkaufen, nicht 
weil der Bergbau verschiedene Salze liefert, sondern in erster Linie, 
weil die Verwendungsmöglichkeit der einzelnen Marken verschieden ist, 
je nach der Bodenart, der Fruchtfolge und der Jahreszeit, je nachdem, 
ob e8 sich um Kopfdüngung handelt, oder ob im Herbst oder Frühjahr 
ausgestreut wird, 
Neben den Propagandakosten sind auch die Zinsverluste zu berück- 
ÄMHM)
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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