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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

sichtigen, die bei uns durch die-Läger entstehen. Wir haben eine Haupt- 
abnahmezeit im Frühjahr und einen. weniger “starken Abruf im Herbst 
und müssen‘ damit‘ rechnen; ‘daß ein bestimmter Teil unserer Jahres- 
produktion durchschnittlich vielleicht ein halbes. Jahr auf Lager liegt, 
Bis er verkauft werden kann.: . (Beim Stickstoff: eind die Verhältnisse 
noch ungünstiger, da überwiegt die Frühjahrsdüngurig noch mehr, und 
im Herbst wird noch weniger‘ abgesetzt.) : Wir müssen also damit, 
rechnen, daß Zinsverluste für etwa ein halbes Jahr für vielleicht die 
Hälfte des Jahresabsatzes an die Landwirtschaft entstehen. 
= Dernburg: Man kann also folgendermaßen rechnen: Die Ver- 
teilungskosten machen 9% aus, dazu kommen 4 bis 5% für Pro- 
paganda und wissenschaftliche Aufklärung. Außerdem bei der jetzt 
üblichen 8 %igen Verzinsung an Zineverlust für sechs Monate 3%. 
Das wären 9 plus 4 plus 3 ==-16 %! Bei allen Beobachtungen über- 
rascht, und erschreckt immer der Distributionsfaktor, ‘der äußer- 
ordentlich preisverteuernd. wirkt. 
Sachverständiger Gabriel: Im Ausland. werden Propaganda- 
kosten durch diese Verkaufsgesellschaften getragen. In den Ländern, 
wo wir noch keine gemeinsame Vertretung haben, bezahlt jede Industrie 
ihre Propagandakosten für sich. Die allgemeinen 'Verwaltungskosten 
und Propagandakosten im Jahre 1927 betragen ungefähr 4,6 Mill. RM. 
gegenüber 4,8 Mill. RM. im Jahre 1926. : Insgesamt ergeben sich :Un- 
kosten von 27 Mill. RM. gegenüber 29 Mill. RM. im Vorjahr; es sind 
also teilweise Ersparnisse erzielt worden. Bei: den gemeinsamen Ver- 
kaufsgesellschaften mit dem französischen Syndikat ist bis jetzt eine 
Ersparnis noch nicht in’ Erscheinung. getreten, weil die Errichtung der 
Büros und vor allen Dingen die ganze Propaganda sowie die Errichtung 
von Nebenbüros zum Teil erst noch im Gange ist. Wegen der im 
Anfange verstärkten Ausgaben wird sich ein finanzieller Vorteil in den 
ersten 2 oder 3 Jahren kaum feststellen lassen. ‚In den Ländern, wo 
wir Büros errichtet haben, ist schon ein verstärkter Absatz infolge der 
verstärkten Arbeit zu merken. . 
Sachverständiger Prentzel: An Unkosten sind im Jahr 1926 
für Inland und Ausland zusammen etwa 58 Mill. RM. entstanden, also 
rund 25 .% des Absatzes, Die Syndikatsmitglieder. werden an den Ge- 
samtkosten des Syndikats nach Maßgabe ihrer tatsächlichen Beteiligung 
am. Absatz in jeder Salzsorte belastet. Die Kosten ‚werden: für jede 
Salzsorte. getrennt berechnet. 
o) Fracht. 
Sachverständiger Prentzel: An sich bezahlt der Abnehmer die 
Frachtkosten. Das Kaligesetz enthält aber die Bestimmung, daß die 
Fracht nur von bestimmten Paritätsstationen ab berechnet werden darf. 
Diese Bestimmung hat für das Kalisyndikat namentlich infolge der 
Rationalisierung zu einer bösen finanziellen Belastung geführt. Früher 
würde z. B. ein großer Teil des Absatzes von den Staßfurter Werken 
bestritten, die aus bergbaulichen Gründen und sonstigen Verhältnissen 
bei der Bationalisierung am stärksten ın Mitleidenschaft‘ gezogen und 
123 Enauete-Ausschuß. XII. Die deutsche Kaltindustrie. 
167
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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