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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
    Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Manufaeturen und Fabriken. 587 
and Energie der Arbeit vorausgesetzt — ganz erheblich viel 
grösser als der des letzteren. Der Rohertrag der ersten 
Fabrik, d.h. der Gesammtpreis aller verkauften Producte, ist 
nämlich zweimal so gross wie der der zweiten Fabrik. Die 
Kosten aber, welche der erste Fabrikant vom Rohertrag ab- 
zuziehen hat, um seinen persönlichen Reingewinn zu berechnen, 
sind nicht noch einmal so gross als die des zweiten Fabri- 
kanten. Nehmen wir nämlich auch an, dass er genau zwei- 
mal mehr Löhne zu zahlen hat, zweimal mehr Rohmaterial 
verbraucht und zweimal mehr von seinen Maschinen abnutzt — 
so braucht er doch zur Auszahlung der Löhne und zum An- 
kauf des Rohmaterials nicht zweimal mehr (eigenes oder ge- 
liehenes) Betriebscapital, weil dasselbe bei der gesteigerten 
Produetion sich schneller umsetzt. D. h. durch Verdoppelung 
der Arbeitszeit in einer Fabrik kann das Reineinkommen der 
Fabrikanten auf die doppelte Summe in absoluter Höhe stei- 
gen, welcher verdoppelte Gewinn aber von einem gleich 
grossen oder kaum erhöhten Capital herrührt. 
Es läge demgemäss nahe, anzunehmen, dass die Fabri- 
kanten auf den Gedanken gekommen wären, den ganzen Tag 
hindurch durch zwei sich einander ablösende Reihen von Ar- 
beitern arbeiten zu lassen. Dies geschah aber nur ausnahms- 
weise, namentlich wo die technische Natur des Gewerbes einen 
absolut ununterbrochenen Betrieb gebieterisch erfordert. Sonst 
begnügte man sich mit Ausdehnung der täglichen Arbeitszeit 
einer Reihe von Arbeitern auf 16 Stunden und darüber ohne 
Lohnerhöhung und dieses hatte gute Gründe. 
Der Nachtbetrieb geht einmal gegen unsere gesammten 
Lebensgewohnheiten und da dabei nicht nur mit dem Arbeiter-, 
sondern auch mit dem Aufsichtspersonal gewechselt werden 
müsste, so würde die Einheitlichkeit der technischen Direction 
Schaden leiden. Der Fabrikherr selbst würde dadurch auch 
zu sehr in der ihm selbst nothwendigen Ruhe gestört. Dazu 
kam, dass.solche Steigerung der Nachfrage nach Arbeit die 
Löhne zu sehr in die Höhe getrieben und allgemein ein ent- 
sprechendes Angebot gar nicht gefunden hätte. Endlich aber 
war auch, abgesehen von solcher Lohnerhöhung, eine Aus-
	        

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Responsible Government in the Dominions. Clarendon Pr., 1912.
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