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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

Metadata: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Multivolume work

Identifikator:
1818395479
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Historisch-kritische Gesamtausgabe
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1927-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1823189806
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-213998
Document type:
Volume
Author:
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Werke und Schriften bis Anfang 1844
Volume count:
1,2.1930
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1930
Scope:
LXXXII, 691 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Briefe und Dokumente
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Bestimmung des Salpetersäure-Stickstoffs, 
145 
falls im Liter 33 g des Salpeters enthält, in das Trichterrohr, indem man im übrigen ganz so 
verfährt wie zuvor, besonders auch 2-mal mit Salzsäure nachspillt. Man kann so, ohne die 
Eisenlösung zu erschöpfen, noch 6—7 weitere Bestimmungen und zum Schlüsse noch eine 
Kontrollbestimmung mit der Normalsalpeterlösung folgen lassen. Ist diese beendet, so 
öffnet man den Glashahn um Luft in das Kölbchen eintreten zu lassen, und entfernt die 
Elarnme, 
Die Stickstoffoxyd enthaltenden Meßröhren hat man inzwischen in einen hohen, 
weiten Glaszylinder (Fig. 22 b) gesenkt, in welchem sie durch Messingklammern, 
welche sich auf den Kami des Zylinders legen, festgehalten werden. Man bringt 
innen und außen auf gleiche Niveaus, und wenn die Temperatur aller Meßröhren 
«nd ihres Inhaltes dieselbe ist, liest man die Gasvolumen ab. Die Berechnung des 
■^alpetergehaltes ist einfach. 
Angenommen, 10 ccm der Lösung des reinen Salpeters haben 89,5 ccm Stick- 
oxydgas geliefert 10 ccm des fraglichen untersuchten Salpeters 85,1 ccm, so ent- 
J 95 08 x 14 
hält letzerer 85,1 X 10(3 = 96,08 % salpetersaures Natrium oder 8j . oder 
ni- 89,5 
9o,08 x 0,1647 = 15,66 °/ 0 Stickstoff. 
Hat man dagegen die angegebenen Mengenverhältnisse nicht eingehalten, so be 
rechnet man welcher Menge Salpetersäure oder Stickstoff 1 ccm des aus reinem salpeter- 
sauren Natrium erhaltenen Stickstoffoxydgases entspricht, und multipliziert mit dem ge 
fundenen Werte die Anzahl der bei der Untersuchung gefundenen ccm Stickstoffoxyd- 
gas, Angenommen, 0,33 g reines salpetersaures Natrium haben wie oben 89,5 ccm 
Stickstoffcxydgas geliefert, so entspricht, da 0,33 g salpetersaures Natrium = ’ - 
oder 0,33 x 0,1647 = 0,05435 g Stickstoff enthalten, 1 ccm Stickstoffoxydgas — gg ^ 
^ 0,000607 g Stickstoff: hat man z. B. für 0,5 g angewendeten Salpeter 80,o ccm 
Stickstoffoxydgas gefunden, so enthalten diese 0,000607 x 80,5 = 0,04886 g Stickstoff 
°der 100 Teile Salpeter 2i0^^<100 = ^ ^ Sticksto ff. 
, 2. Reduktion der Salpetersäure z« Ammoniak, a) 5 g Salpeter werden in 
1 i Wasser gelöst und hiervon 100 ccm = 0,5 g Salpeter oder eine dieser Menge 
outsprechende Menge Salpetersäure in anderen Düngemitteln in einen etwa 500 bis 
800 ccm fassenden Kolben gebracht, dazu 18-20 g sa petersäurefreies Kalium 
hydroxyd (eine Stange), 75 ccm Spiritus und je 8-10 g Zink- und Eisenstaub, 
s °wie einige Körnchen gereinigte Tierkohle, welche ein Schäumen verhütet, ge- 
Sohen; der Kolben wird alsdann, wie aus umstehender Zeichnung (Fig. 23, 8^146) 
Sichtlich ist, mit einer Peligotschen, etwa 200 ccm fassenden U-formigen Kugel- 
r8 hre, welche 10 ccm Normalschwefelsäure enthält und in einer mit kaltem Wasser 
f n gefülit en Wanne hängt, verbunden. Um ein Überspritzen von Kalilauge zu ver- 
Jüten, wendet man ein mit einer Kugel versehenes Verbindungsrohr an, welches in 
er Kugel umgehogen ist. 
Man läßt einige (etwa 3-4) Stunden stehen, bis die erste heftige Wasserstoff 
ontwickelung vorüber ist und destilliert dann mit einer ganz kleinen Flamme, so daß 
<* ie Destillation ungefähr 2 Stunden dauert. Dieselbe ist beendet, wenn aller 
Spiritus Uberdestillicrt ist und deutlich Wasserdämpfe übergehen, welche sich als 
Juopfen in der Destillationsröhre ansetzen und den Hals der Vorlage heiß machen. 
1)16 vorgelegte Schwefelsäure wird wie sonst mit Natronlauge zurücktitnert. 
Um richtige Ergebnisse zu erhalten, ist es erforderlich, diese Vorschrift genau 
ln ue zu )lnHnrl 6 üm««« und achtet mau ferner darauf, daß das anzu 
halten. Geschieht dieses und 
Landwirtschaftliche Stoffe, 3. Auflage. 
10
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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