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Finanzen und Steuern im In- und Ausland

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzen und Steuern im In- und Ausland

Monograph

Identifikator:
1823190766
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-220010
Document type:
Monograph
Title:
Finanzen und Steuern im In- und Ausland
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Hobbing
Year of publication:
1930
Scope:
896 S
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Hauptteil. Statistik ausländischer Finanzen und Steuern. Unterlagen zum internationalen Vergleich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Index

Full text

Kapitel I. Die Optimisten. 
B75 
daß er bei näherem Zusehen in ihr ein Mittel sieht, die individuelle Ver 
antwortung auszudehnen und zu verschärfen. Wie kommt er nun zu 
diesem Gedanken? — Weil die Folgen jeder guten und schlechten Hand 
lung eine Rückwirkung auf Alle haben, und weil daher Alle daran interessiert 
sind, jede gute Handlung zu begünstigen und jede schlechte Handlung zu 
unterdrücken; und so fällt die Tat auf ihre Urheber mit einer tausend-, 
ja millionenfach vermehrten Kraft zurück 1 ). Hierin ist sie harmonisch. 
So hat denn die Solidarität Bastiat’s nicht den Zweck, die Brüderlichkeit 
zu entwickeln, sondern die Gerechtigkeit zu stärken, nicht den, die Gesell 
schaft aufzufordern, zwischen ihren Kindern keine Unterschiede aufzu 
richten, sondern ihr nahezulegen, die Peitsche mit kräftigerer Hand zu 
schwingen, oder das Zuckerbrot freigebiger auszuteilen. Hierin liegt der 
Grund, weshalb Bastiat, trotz des Gesetzes der Solidarität, oder gerade 
wegen dieses Gesetzes, energisch die staatliche Versorgung ablehnt, — 
s °gar die der verlassenen Kinder! — die gesetzliche Versicherung, Arbeiter 
pensionen, Gewinnbeteiligung, den „sog. unentgeltlichen“ Unterricht, und 
a Ues das, was wir heute als Forderungen sozialer Solidarität ansprechen 2 ). 
Allerdings ist das eine erschreckend individualistische Auffassung 
der Solidarität! Auch hier ist es interessant, diese Ideen mit denen Carey’s 
zu vergleichen. Zwar scheint Carey die Solidarität nicht zu kennen, 
da er ihren Namen nicht erwähnt. Aber wenn er den Namen nicht kennt, 
so hat er sie doch sehr gut in dem, was er „die Kraft der Assoziation“ 
oennt, beschrieben, und er ist sogar wahrscheinlich der erste gewesen, der 
diesen Doppelcharakter der Solidarität, der uns heute so vertraut ist, 
klar herausgearbeitet hat: 
1. daß die Solidarität desto vollkommener ist, je zahlreicher und aus 
gesprochener die Unterschiede zwischen den Individuen sind; 
2. daß sie, weit entfernt, die Individualität eines jeden zu verringern, 
Sl e im Gegenteil kräftigt und fördert 3 ). 
M „Das Gesetz der Solidarität ist eine^ ^t^^rLtechrhÜic^'Macht . . ’. 
die Solidarität ist daher wie die Verantwortlichkei beschränken und das 
« bewunderungswürdig abgewogenes System, um des ttW I» J-« 
Gute auszubreiten“ (Harmonies, Kap. XXI, • ^ daß . . • der Kollektiv- 
a ) „Es ist nötig, daß die Arbeitenden woli ® Verden muß, die Aussicht 
londs (für die Pensionskassen) freiwillig von denen g ungerecht und antisozial 
haben, daran teilzunehmen, daß es g^z außerordenthch unge ec ^ g ^ 
«t, die Klassen, die für die Verteilung nicht in Kap. XIV, S. 471). 
durch Gewalt, dazu zu zwingen, Beiträge zu za ( wirklich nicht der 
, Indem er von der Gewinnbeteiligung spricht, sagt er. m 
Mühe wert, sich damit zu ^-^‘flng iind di’e *1,10,1 der Organismen 
) „In der ganzen Natur steht der R< gi e itderTeile“ (Science Sociale, 
l “ direktem Verhältnis zu der Zahl und der Verschieden 
”ä, ff ins Leben .1, .inen Austausch gegenseitig« B.si.hung.» definiert;
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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