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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
1823190766
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-220010
Document type:
Monograph
Title:
Finanzen und Steuern im In- und Ausland
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Hobbing
Year of publication:
1930
Scope:
896 S
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
    Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Malz. 
711 
c) Größe der Körner. Dieselbe ist mittels der Vogelschen Sortiersieb 
vorrichtung festzustellen, welche zweckmäßig mit einem Schüttelapparat betrieben 
wird und aus drei Sieben von 2,8, 2,5 und 2,2 mm Schlitzweite besteht. Es sind 
100 g Malz (lufttrocken) auf das Sieb zu bringen und durch 5 Minuten in Schüttel- 
hewegung zu halten. 
d) Beschaffenheit des Mehlkörpers, durch die Schnittprobe mittels Farino- 
toms (von Printz, Heindorf, Grohbecker) auszuführen mit mindestens 200 
Körnern. Es wird in Prozenten angegeben der Gehalt an mürben, harten, halb 
ganzglasigen, weißen, gelben und braunen Körnern. 
e) Die Blattkeimentwickelung ist mindestens an 200 Körnern 
zustellen. Es werden in Prozenten angegeben: 
und 
fest- 
1. Blattkeime unter 
2. „ von 
3. 
1 j a Kornlänge. 
*/. 
a / 3 
n 
4. Blattkeime von 
5- 
6. ,, über 
! / 4 Kornlänge. 
1 
1 
f) Die Prüfung auf Reinheit des Malzes erstreckt sich auf verletzte Körner, 
Schimmel, Unkraut, sonstige Verunreinigungen, sowie auf den Geruch. 
B. Chemische Untersuchung, a) Wasser. Zur Bestimmung des Wasser- 
gehaltes im lufttrocknen Malze werden etwa 5 g Malz zerkleinert, in einem 
Wägegläschen sofort gewogen und im gut ventilierten Trockenschrank bei einer 
Temperatur von 105° oder in einem Vakuumapparat getrocknet. Die Trocken- 
dauer darf vier Stunden nicht überschreiten. Wägegläschen mit eingeriebenem 
Stöpsel sollen bei etwa 5—6 ccm Höhe einen Durchmesser von 3,5 cm besitzen. 
b) Extraktausbeute. Dieselbe kann bestimmt werden im Feinmehl oder 
im Grohschrot: 
«) Feinmehl, d. i. ein Mahlgut, welches nach 
einmaligem Durchgang des Malzes durch die 
Mühle 83 °/ 0 Mehl auf dem Vogel sehen 
Sortiersiebe bei 5 Minuten langem Schütteln, 
bei 340—360 Touren in einer Minute, liefert. 
Zum Maischversuch werden etwa 51 g 
Malz gemahlen und davon genau 50 g im 
Maischbecher abgewogen. 
Grohschrot wird hergesteil t auf der Seck- 
Mühle hei Stellung 25°. 
Zum Maischversuch werden 50 g Malz 
quantitativ geschrotet. 
Extraktgewinnnng: 50 g Malzmehl bezw. 
Schrot werden mit 200 ccm Wasser von 45° ein 
gemaischt und bei dieser Temperatur genau eine 
halbe Stunde gehalten. Sodann wird die Temperatur 
in weiteren 25 Minuten auf 70° gebracht, und 
zwar derart, daß die Temperatursteigerung gleich- 
mäßig in einer Minute um einen Grad erfolgt. 
Bei 70° wird eine Stunde verweilt. Zum Maischen 
bedient man sich zweckmäßig eines mechanischen 
Rührwerkes. Zu schnelles und ungleichmäßiges 
Bühren ist zu vermeiden. 
ß) 
Fig. 277. Apparat zur Ermittelung der 
Extraktausbeute aus dem Malz. 
Die Zeit, wann die Maische 70° erreicht hat, wird notiert und dann von da 
an bis zum Verschwinden der Jodreaktion die Verzuckerungszeit gerechnet. 10 Mi 
nuten nach Erreichung der Maischtemperatur von 70° wird die erste Prüfung mit
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1909.
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