Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

error

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: error

Monograph

Identifikator:
1824422792
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217476
Document type:
Monograph
Title:
Study week on the econometric approach to development planning
Place of publication:
Amsterdam [u.a.]
Publisher:
North-Holland Publ. Co. [u.a.]
Year of publication:
1965
Scope:
XLVII, 1259 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Toward a verdict on macroeconomic simultaneous equations / Herman O.A. Wold, Universitets Statistika Institution - Uppsala - Sverige
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes
  • Title page
  • Contents
  • I. Hauptteil. Die Ursachen der Abwanderung und ihr Umfang
  • II. Hauptteil. Der Wanderungsvorgang Elsass-Lothringischer Bevölkerungsgruppen unter dem Gesichtspunkt der Einwanderung nach Deutschland
  • III. Hauptteil. Der Wanderungsverlauf und die im Zusammenhang damit getroffenen Massnahmen
  • Schluss. Die Lösung des Problems in ihrer politischen Bedeutung

Full text

No full text available for this image
	        
ober aber jene Latwelt als seine eigne erlebte und sich damit über den Ltand eines blosten Lltomes zu einem Weltwesen erhob. Line nähere Lntwicklung dessen forderte eine eigentümliche Stellung zwischen der alten und der neuen Denkart. Die alte Ort, wie sie das Ültertum und auch das alte Christentum geistig umfastt, fetzte eine geschlossene und den Menschen beherrschende Welt voraus, fei es einen künstlerisch verstandenen Kosmos, fei es das Neich gottes und der Kirche mit feinen ethischen Werten. Dabei hatte den un bedingten Vorrang der gedanke des ganzen, er hatte dem Menschen sowohl das Ziel als die Kraft des Lebens zuzuführen. Nun kam die graste Verschiebung des Lebensstandes durch die Neuzeit, vor nehmlich durch die Üufklärung. Der Üusgangspunkt und zugleich die Hauptbewegung verlegte sich damit in den Menschen und sein Denken; nun galt es alle Wirklichkeit vom Menschen aufzubauen und von hier aus dem Leben einen Inhalt zu geben. Olle Lebens gebiete mustten sich damit neu gestalten, der Philosophie aber wurde es zu einer unabweisbaren Üufgabe, eine innere Verbindung zwischen dem Menschen und dem Llll herzustellen und ihm dieses zum geistigen Besitz zu geben. In dieser Nichtung haben Männer ersten Nanges wie öpinoza und Leibniz gewirkt, und es sind kühne gedankengebäude daraus hervorgegangen. Der Weg und dasMittel zur Verbindung mit dem Oll war dabei die Intelligenz, nur sie schien imstande, den Menschen vollauf mit der Welt zu verbinden. Kant aber zeigte die Voraussetzung dieser Lösung und erwies mit unerbittlicher üchärfe, dast vom blosten Menschen aus nicht über den Menschen hinauszukommen ist, und dast wir von der Lrschei- nung aus nie ein Mich der Dinge erreichen; zugleich aber glaubte er, von der Moral aus eine Welt der Dreiheit aufbauen zu können. Ober einmal war das Mich der Moral zu eng, um den ganzen geistigen Besitz in sich aufzunehmen, sodann drohte die Lcheidung von theoretischer und praktischer Vernunft die Linheit der Wirklich keit aufzuheben. Diese unerträgliche Kluft suchten die leitenden deutschen spekulativen Denker, vor allem Richte, Lchelling, Hegel, zu überwinden, sie wollten damit unmittelbar ein Weltschaffen des Menschen erreichen; sie konnten das aber nicht, ohne das ver mögen des Menschen zu überschätzen, absolutes und menschliches Geistesleben als gleichwertig zu behandeln; zugleich fastten sie den Lebensinhalt zu eng, und würdigten sie nicht genügend die un geheuren Verwicklungen des menschlichen Lebenssiandes; in einem einzigen Zuge sollte sich ihnen die ganze Tülle der Wirklichkeit er öffnen und der Mensch sich zu schaffender gröste aus eignem ver mögen erheben. Die Tolge dieser Überspannung des Menschen war der Positivismus mit feiner inneren Üblösung des Menschen von der Welt; das aber ergab eine Beschränkung auf die

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Lebenserinnerungen. Verlag von K. F. Koehler, 1921.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.