Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)

Monograph

Identifikator:
1824546017
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-214923
Document type:
Monograph
Author:
Dopsch, Alfons http://d-nb.info/gnd/118680390
Title:
Naturalwirtschaft und Geldwirtschaft in der Weltgeschichte
Place of publication:
Wien
Publisher:
Seidel
Year of publication:
1930
Scope:
XII, 294 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Historisch-kritische Gesamtausgabe
  • Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)
  • Title page
  • Einleitung
  • 1861
  • 1862
  • 1863
  • 1864
  • 1865
  • 1866
  • 1867
  • Index
  • Contents

Full text

dem Publikum gegenüber aufklärt, aber nur so tun kann als Ant- 
wortauf direkte Provokation, wo man also die oppur- 
tune time of a reply nicht passieren lassen darf. Und dies ist der 
Fall mit der mit Blindschem Dreck verquickten Randnote des 
Schweitzer. Ich will in der Düsseldorfer Zeitung ant- 
worten, zwar für uns beide, aber nur in meinem Namen 
zeichnen, weil es lächerlich wäre, Dich mitverant- 
wortlich zu machen für den „Achilles“, und da 
überhaupt hauptsächlich (nur nach meinem Plan) des 
„ Sichweitzer] Briefe an mich zitiert werden. 
Mein Plan also der: 
Schweitzer druckt die ihm als Lügen bewußten Lügen der 
Nleuen] Firan]klfurter] Zleitung] ab. (Ist der Artikel in dem 
Blatt als Redaktionsartikel oder wie?) Nämlich: 1., der uns zu- 
 gesandte und „als Manuskript gedruckte Prospektus““ enthielt 
weder den Namen Lassalles, noch ein Wort von Lassalle. (Lieb- 
knecht hatte das verhindert.) 2, Wegen der Schamlosigkeit, Stelle 
aus Privattrostbrief seiner Lobhudelei vor- und nachzuhängen, 
bittet S[chweitzer] demütigst bei mir ab in Zettel vom 30. Dezem- 
ber. 3. Ich werde durch kurze Auszüge aus Schweitzers Briefen 
vom 30. Dezember 1864 bis 15. Februar 1865 (seinen letzten 
Brief) zeigen, daß der Konflikt mit der „Taktik“ von der ersten 
Probenummer bis zu unsrer Austrittserklärung permanent war, 
keineswegs plötzlich vom Zaun gebrochen, wie Ehren-Schweitzer, 
die Blindscheiße bestätigend, vorgibt. Es wird diese kurze Mosaik 
aus Schweitzerschen Briefexzerpten zugleich zeigen, wie SeTV il 
dasselbe Vieh uns gegenüber, der plötzlich, nach erhaltenem Fuß- 
tritt, gemein wird. Dies heilsam zu lesen für Bürger und Ar- 
beiter (und für Rüstow). Überhaupt gute Einleitung zu dem 
Bruch mit „Lassallianismus‘“, der doch unvermeidlich kömmt. 
(Natürlich, dem Studiosus Blind gegenüber, sollte der Molch wie- 
der come out, werde ich immer den Lassalle als einen toten Löwen 
gegenüber einem lebendigen Esel behandeln. Es ist unanständig, 
daß ein „so ungelernter““ hadensischer Wirt mit einem Manne, 
„der Heraklit und römisches Erbrecht trieb, überhaunt sich auf 
eine Stufe stellt.) 
Schreib umgehend, ob Du meinen Plan billigst, da ich keine 
Zeit zu verlieren. (Auch vergiß nicht zu schreiben, in welcher 
Form die Blindsche Seiche in der N[euen] Flranlk[furter| Zlei- 
„ tung] erschien.) Ich halt’s für nötig. 
Öbgleich ich nicht das Vergnügen habe wie Du, mit Gescheit 
zu korrespondieren, aber auch den Gescheit nicht bescheißen zu 
können, so bin ich doch in der letzten Zeit, abgesehn von der Fort- 
dauer der furuncles; höllisch harassed, kam z. B. gestern Nacht 
„erst um 4 Uhr Morgens zu Bett. Nehen meiner Arheit an dem 
(924)_1865 März 13 
253 
FA 
7 41—43 (dach)
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Briefwechsel Zwischen Marx Und Engels 1861-1867 / Herausgegeben von D. Rjazanov. Marx-Engels-Verlag G. M. B. H., 1930.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.