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Die drei Nationalökonomien

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Bibliographic data

fullscreen: Die drei Nationalökonomien

Monograph

Identifikator:
1826612467
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221187
Document type:
Monograph
Author:
Sombart, Werner http://d-nb.info/gnd/118751433
Title:
Die drei Nationalökonomien
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1930
Scope:
XII, 352 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die drei Nationalökonomien
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Der heutige Zustand der Nationalökonomie
  • Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
  • Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
  • Schriftstellerverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

97 
zweier Erkenninisweisen halten: des Erfahrungswissens, dessen Merk- 
mal bestimmt ist, und des Evidenzwissens in dem Sinne, den ich dem 
Worte oben gegeben habe. Wie sie verfährt, um diese Grenzen inne- 
zuhalten, werden wir im nächsten Kapitel einzusehen Gelegenheit 
haben. 
Daß übrigens Allgemeingültigkeit nicht mit Allgemeinverständlich- 
keit zu verwechseln ist, versteht sich. Einsteins Theorie ist gewiß 
nicht allgemeinverständlich, aber sie beansprucht doch Allgemein- 
gültigkeit: sie wendet sich „an alle“. 
‘Ein Wort mag noch der Namengebung dieser neuen Geistes- 
haltung, der wissenschaftlichen, gewidmet werden. Daß man von 
Fachwissenschaften mit Recht spricht, stellte ich schon fest. Zu Un- 
recht dagegen bezeichnet man die Wissenschaft als „positive“. zum 
Unterschiede dann von der Philosophie. Wir müssen aber Wissenschaft 
schlechthin ohne Beiwort in Gegensatz zur Philosophie stellen, die eben 
keine Wissenschaft ist. Positive Wissenschaft‘ ist ein Pleonasmus: 
jede Wissenschaft ist positiv, die Positivität gehört zum Wesen der 
Wissenschaft. Jede Wissenschaft ist positiv, wie sie rational, apolli- 
nisch, klassisch ist. Eine irrationale, dionysische, romantische Wissen- 
schaft ist ein Widerspruch im Beiwort. Unterscheiden kann man nur 
Formal- und Real- oder Erfahrungswissenschaften. Wie diese, die uns 
hier allein angehen, sich weiter gliedern, werden wir noch sehen. 
3. Die Entstehung einer selbständigen Nationalökonomie 
Unter den „Fachwissenschaften‘“, die mit der neuen Zeit an die 
Oberfläche kamen, befand sich nun auch, wie wir schon feststellen 
konnten, die Wissenschaft vom Wirtschaftsleben. die Nationalöko- 
nOomle. 
Die Gründe ihrer Entstehung liegen zutage. Sie sind zunächst 
zegeben durch die allgemeine, geistige Lage, die wir soeben kennen- 
gelernt, haben. Der große Verweltlichungsprozeß, den die europäische 
Menschheit durchmacht, mußte auch in entschiedener Weise die 
Stellung zum Wirtschaftsleben ändern: die materiellen Dinge wurden 
immer höher gewertet und damit wuchs natürlich das Interesse an 
den Fragen der Reichtumsbeschaffung. . 
Dazu kam nun eine Reihe von Gründen, die in der Zeitlage selbst 
Sombart Die drei Nationalökonomien
	        

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Die Drei Nationalökonomien. Duncker & Humblot, 1930.
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