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Die drei Nationalökonomien

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Bibliographic data

fullscreen: Die drei Nationalökonomien

Monograph

Identifikator:
1826612467
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221187
Document type:
Monograph
Author:
Sombart, Werner http://d-nb.info/gnd/118751433
Title:
Die drei Nationalökonomien
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1930
Scope:
XII, 352 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

128 
X. Geschäft. 
Gewöhnlich werden Sie viele Schwierigkeiten haben, über 
haupt nur einen Anfang zu machen, ausgenommen der außerordent 
lich Vorgebildete. Für ihn bestehen dergleichen Schwierigkeiten 
nicht; er hat die Aufmerksamkeit seiner Lehrer auf sich' gezogen; 
diese kennen viele Geschäftsleute. Er erhielt Preise, ist der Erste 
in seiner Klasse und hat ungewöhnliche Fähigkeiten sowie Eigen 
schaften des Charakters gezeigt, die im allgemeinen Wettbewerbe 
von allergrößtem Werte sein müssen; er hat sich als ein Mann 
von großer Selbstachtung, von untadelhaften Gewohnheiten, ge 
sundem Menschenverstand, richtiger Methode und unermüdlichem 
Fleiße gezeigt; seine Mußestunden wendet er zur Erweiterung 
seiner Kenntnisse an, zu einer Arbeit, die seine besondere Freude 
ist. Und noch etwas anderes, sehr Wichtiges kommt hinzu: seine 
Geldverhältnisse sind jederzeit geordnet; gewissenhaft weiß er 
sich nach der Decke zu strecken und endlich hat er, was keines 
wegs das unwichtigste ist, dargetan, daß er mit ganzer Seele 
in seiner Arbeit lebt. Zu all dem besitzt er das, was in den' 
meisten Fällen eine starke Gewähr für Fleiß und nützlichen Ehr 
geiz bedeutet: Mangel an Reichtum; er wird deshalb gezwungen, 
sich selbst seinen Weg in die Welt zu bahnen. Auch ist er 
[noch kein Millionär, sondern will erst einer werden. Er hat 
keinen reichen Vater, oder was beinahe noch besser, keine reiche 
Mutter, die ihn im Müßiggang unterstützen würde, sollte er sich 
als untüchtig erweisen; er besitzt keinen Schwimmgürtel und muß 
daher ganz aus eigenen Kräften entweder schwimmen oder unter 
gehen. Ehe dieser junge Mann noch die Hochschule verläßt, 
ist er schon ein Auserwählter. Mehr als ein weiter Weg liegt 
vor ihm offen. Alle Türen tun sich ihm auf, bevor er noch’ 
angeklopft hat; der kluge Arbeitgeber wartet geradezu auf ihn. 
Nicht das schriftliche Zeugnis seines Professors — denn Zeug 
nisse müssen immer oft gelesen werden und werden bis zu 
einem bestimmten Grade ja auch gelesen — sondern ein oder 
zwei Worte, die jener mit dem Geschäftsinhaber wechselt, wel 
cher immer nach dem außerordentlich fähigen und gebildeten 
jungen Mann auf der Lauer liegt, sichern ihm alles, was ein 
junger Mann einzig und allein bedarf — nämlich ein Beginnen. 
Die wertvollste Erwerbung für einen Geschäftsmann bleibt der
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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