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Die drei Nationalökonomien

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Bibliographic data

fullscreen: Die drei Nationalökonomien

Monograph

Identifikator:
1826612467
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221187
Document type:
Monograph
Author:
Sombart, Werner http://d-nb.info/gnd/118751433
Title:
Die drei Nationalökonomien
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1930
Scope:
XII, 352 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die drei Nationalökonomien
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Der heutige Zustand der Nationalökonomie
  • Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
  • Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
  • Schriftstellerverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

150 
Es darf die wirtschaftliche Erscheinung nicht in ihrer V ereinzelung 
erfaßt, sondern sie muß stets im Zusammenhange mit dem gesamten 
Volksleben betrachtet werden. Die Nationalökonomie darf sich der 
Wahrheit nicht verschließen, daß es sich „nicht um eiwas durchaus 
Isoliertes, in sich Abgeschlossenes, sondern stets und überall um ein 
und dasselbe Ganze, um ein und dieselbe innerlich zusammen- 
hängende, einheitliche Lebenstotalität des Volkes, seine Bedürf- 
nisse, Strebungen und Erfolge handelt.“ 12 
Ich frage nur: welcher zurechnungsfähige Klassiker oder selbst 
Grenznutzler hat an der Richtigkeit dieser Sätze je gezweifelt? Es 
handelt sich um Gemeinplätze, die mit einem großen Pathos als 
tiefe Wahrheiten verkündet werden. Zum Überflusse führe ich noch 
einen Satz von Mill an, in dem er sich ausdrücklich zu der obigen 
Weisheit bekennt!:: „Bei den Details der politischen Ökonomie sind 
allgemeine Ansichten in betreff der bürgerlichen Gesellschaft und 
der Politik nicht am Platze; aber bei mehr umfassenden Unter- 
suchungen ist es unmöglich, dieselben auszuschließen, weil die ver- 
schiedenen wichtigen Gebiete des menschlichen Lebens sich nicht 
jedes für sich besonders entwickeln, sondern ein jedes von allen 
übrigen abhängig ist oder durch diese durchgreifend modifiziert 
wird. Um über die materielle Lage der Arbeiterklassen... einiges 
Licht zu verbreiten, müssen wir dieselbe nicht getrennt, sondern in 
Verbindung mit anderen Seiten ihrer Lage in Betracht ziehen.“ 
Eine andere Frage ist es, wie weit man aus methodischen Gründen 
die wirtschaftlichen Erscheinungen bei wissenschaftlichen Unter- 
suchungen isolieren soll, um dem Versinken in einen Brei Soge- 
nannter All-Beziehungen vorzubeugen. Daß die orthodoxe National- 
Ökonomie hier im großen ganzen richtiger verfahren ist als die 
meisten Vertreter der „historischen Schule“, ist für mich nicht 
zweifelhaft. Im übrigen verweise ich den Leser auf die folgenden 
Kapitel. 
5. Vorwurf der statischen Betrachtungsweise, Diesen Vor- 
wurf erhebt z. B. F. List mit großem Nachdruck gegen die Schule“. 
era 
1? J. J. Kautz, Die Nationalökonomik als Wissenschaft. 1857. S. 320, 
18 J. St. Mill, Grundsätze der politischen Ökonomie; deutsch von Ad. 
S5oetbeer, 2, 230f.
	        

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Gesamtstaat, Dualismus Und Pragmatische Sanktion. Universitäts-Buchhandlung (Otto Gschwend), 1914.
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