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Die drei Nationalökonomien

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Bibliographic data

fullscreen: Die drei Nationalökonomien

Monograph

Identifikator:
1826612467
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221187
Document type:
Monograph
Author:
Sombart, Werner http://d-nb.info/gnd/118751433
Title:
Die drei Nationalökonomien
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1930
Scope:
XII, 352 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die drei Nationalökonomien
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Der heutige Zustand der Nationalökonomie
  • Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
  • Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
  • Schriftstellerverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

303 
ich auch im wesentlichen schon die Stellung umschrieben, die ich 
sinnehme zu denjenigen Forschern, die sich heute in unserer Wissen- 
schaft „Theoretiker‘“ nennen, das sind aber die Anfertiger ratio- 
naler Schemata. Allerdings stehe ich in einem gewissen Gegensatze, 
wahrhaftig nicht zu der Theorie im echten Sinne, aber doch 
zu der Theorie in „ “. Was wir den „Theoretikern“. vorwerfen, 
ist ganz gewiß nicht, daß sie überhaupt sich mit der Verfertigung 
von Schemata abgegeben, das heißt Produktionsmittel. produziert 
haben: ohne sie könnten wir nicht produzieren; vielmehr dieses: daß 
sie sie vielfach schlecht produziert haben und häufig mit ihnen nichts 
anzufangen wissen. Unsere Vorwürfe sind genauer bestimmt diese: 
(z.) Die überwiegende Mehrzahl der „„Theoretiker‘“ hat dank des 
ihnen eigenen Mangels an nun wirklich theoretischer Bildung (ohne 
„ ‘“) Sinn und Bedeutung der von ihnen hergestellten Schemata 
nicht richtig erfaßt, hat sie für Naturgesetze gehalten und auf sie 
aAin naturwissenschaftlich gerichtetes Lehrgebäude aufgeführt. 
(2.) Es sind viel zu viel und oft viel zu komplizierte Produktions- 
mittel geschaffen — getreu dem Zuge unserer Zeit zur Ausbildung 
des „Mittels‘“ und getreu der Tendenz der kapitalistischen Wirtschaft 
zur Überproduktion von Produktionsmitteln —, deren Benutzung 
unmöglich ist und die den Produktionsprozeß eher erschweren als 
erleichtern (wie etwa ein Traktor in einem landwirtschaftlichen Be- 
triebe, für den er nicht paßt). Diese vielzuvielen Produktionsmittel 
stehen im günstigsten Falle im Schuppen und rosten. 
Ich benutze die Gelegenheit, die mir dieser Gedanke bietet, um 
dem verehrten Kollegen Schumpeter auf eine Frage zu antworten, 
die er am Schlusse seiner sehr liebenswürdigen Anzeige meines 
„Hochkapitalismus‘“ aufwirft, wo er schreibt!!: „Es ist eine psycho- 
logische Frage von einigem Interesse, wie derselbe Mann — nämlich 
ich — zu derselben Zeit bezüglich desselben Gegenstandes (sc. der 
„Theorie‘“) Geringschätzung und den Wunsch haben kann, sich da- 
mit zu befassen, und Abneigung, sich seine Elemente anzueignen.“‘ 
Die Antwort ist in dem vorhin Gesagten schon enthalten. Ich schätze 
4 J, Schumpeter, Sombarts Dritter Band in Schmollers Jahrbuch Bd. 51, 
Heft 3. 1927. S. 369g.
	        

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Die Drei Nationalökonomien. Duncker & Humblot, 1930.
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