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Die drei Nationalökonomien

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Bibliographic data

fullscreen: Die drei Nationalökonomien

Monograph

Identifikator:
1826612467
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221187
Document type:
Monograph
Author:
Sombart, Werner http://d-nb.info/gnd/118751433
Title:
Die drei Nationalökonomien
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1930
Scope:
XII, 352 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die drei Nationalökonomien
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Der heutige Zustand der Nationalökonomie
  • Zweiter Teil. Die drei Nationalökonomien
  • Dritter Teil. Die Lehre von der Wirtschaft als Ganzes
  • Schriftstellerverzeichnis
  • Sachverzeichnis

Full text

63 
ableiten, nach dem objektiven Maßstabe des Sachgehalts der 
Ganzheit sich ergibt, also ein von der Sache selbst gefordertes, nicht 
ein subjektives, willkürliches Sollen“ (ist)... „Entscheidend (bleibt). 
daß vor dem Suchen, Wollen und Erkennen die gegenständlich ge- 
gebene Vollkommenheit, anders gesagt, die aus dem Gegenstand selbst 
erfließende Vollkommenheitsforderung (!) steht. ‚Vollkommenheit‘. 
‚Sollen‘, ‚objektives Ideal‘ fließt darum zuletzt nicht aus zufälligem 
Wollen, sondern hat den objektiven Maßstab des Sachgehaltes der 
Ganzheit ... Es gibt nur gesolltes Sein.” 
Pragmatistisch endlich nenne ich denjenigen Beweis einer Erkenn- 
barkeit des Seinsollenden, der dessen Inhalt aus der Gestaltung der 
lebendigen Wirklichkeit abzuleiten sich anheischig macht, dafern im 
empirischen Sein das Seinsollen bereits vorgezeichnet und also in 
der Erkenntnis des „Seins‘‘ die Erkenntnis des Seinsollenden gleich- 
sam schon miterfaßt sei. So hat man versucht, aus den „Tendenzen“, 
die das Wirtschaftsleben aufweist, die Richtlinien für das Seinsollen 
abzuleiten?! oder man hat das „Herkommen‘‘ als die Quelle bezeich- 
net, aus der man das Seinsollende, also das „Richtige“ erkennen 
könne. Diesen Weg hat z. B. Friedrich v. Gottl beschritten, um 
zu, einer Einsicht in die „richtige“ Wirtschaft zu gelangen. Auch 
nach ihm gibt es eine „seinsrichtige“ Wirtschaft, das heißt eine 
solche, «die „vernunftmäßig‘“ betrieben wird??, gibt es eine „ver- 
nunftmäßige Führung der Wirtschaft“. Über „Zweifel der vernunft- 
mäßigen Erwägung‘ hilft aber die Wirklichkeit selber hinüber. 
„Nirgends so wie hier (bei der Leistung des einzelnen .im ‘Betriebe) 
gibt das Herkommen den Ausschlag. Just der Umfang betriebsmäßig 
dauernder Leistung legt sich schier eisern fest im Rahmen der 
sogenannten ‚Arbeitssitten‘. Es gibt eine ‚sittegemäße Tagesarbeit‘ 
in Stunden oder Spannweite bemessen, auch in der Art, wie sich die 
Folgen der ‚Arbeitstage‘ durch ‚Feiertage‘ aufgelockert zeigt.‘ 7 
2. Kritik 
Wenn ich nun im folgenden es unternehme, die im vorstehenden 
gekennzeichneten Ansichten über das Verhältnis der Erkenntnis des 
1 ZB. Ludo Hartmann in den „Verhandlungen des Vereins für Sozialpolitik“ 
1913. 
Ye Friedrich v. Gottl, Bedarf und Deckung. 1928. S. 98. 
73 Rriedrich v. Gottl. a. a. O0. S. 33ı.
	        

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Die Drei Nationalökonomien. Duncker & Humblot, 1930.
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