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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

Full text: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
1827879114
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221388
Document type:
Monograph
Title:
Referendum on the report of the Special Federal Reserve Committee
Place of publication:
[Erscheinungsort nicht ermittelbar]
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Year of publication:
1930
Scope:
53 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Rentabilität. 
14] 
Die zahlenmäßige Rentabilität des Kapitals ist 11 %. Ge 
wöhnlich zerlegt man rechnungsmäßig den Jahresertrag in 
Kapitalzins und Unternehmergewinn, rechnet also beispielsweise 
5% Kapitalzins auf die eigenen Mittel, hier auf 100 M. Erst 
über das arbeitslose Einkommen des Kapitalbesitzes hinaus 
gehende Teil des Ertrages ist Vergütung für Unternehmerarbeit 
und Kapitalrisiko. Eine Unternehmung ist erst dann als ren 
tabel anzusehen, wenn der Jahresertrag die verkehrsübliche 
Verzinsung einer Kapitalanlage übersteigt. Gewerbetreibende 
zerlegen den Jahresertrag häufig in drei Teile, unbewußt der 
kehre vom Unternehmereinkommen folgend: Kapitalzins, Unter- 
uehmerlohn für Arbeitsleistung (Meisterlohn) und Unternehmer 
gewinn als Vergütung für Kapitalverwendung und -risiko. 
In ähnlicher Weise berechnen die persönlich haftenden und 
tätigen Mitglieder einer offenen Handelsgesellschaft die Renta 
bilität. Das einem geschäftsführenden Gesellschafter zugebilligte 
De halt ist nicht als Bestandteil der Kapitalrente dieses Gesell 
schafters anzusehen. 
Wesentlich komplizierter sind die Rentabilitätsberechnungen 
bei Aktiengesellschaften 1 ): a) Das Verhältnis zwischen Dividende 
Und dividendenberechtigtem Kapital hat vorwiegend für die 
Aktionäre Interesse. Für diese ist die Rentabilität des Erwerbs- 
Preises der Aktien, die effektive Verzinsung bzw. die Kursrentabili 
tät wertvoller; z B. der Anschaffungskurs einer Aktie wäre 
^58%, mit Rücksicht auf die Nebenkosten 458%%, Dividende 
42%, Rentabilität 5 5 / 10 %. Die Kapitalrente für den Aktionär 
umß etwaige Zuzahlungen ä fonds perdu im Wege der Sanierung 
«der bei der Gründung, den Wert bzw. den Erlös des Bezugs 
rechts und etwaiger sonstiger Leistungen der Aktionäre mit 
berücksichtigen. 
b) Bilanzkritisch und volkswirtschaftlich wichtiger sind die 
Verhältniszahlen vom Standpunkt der Unternehmung. Hier 
interessiert zunächst die Rentabilität der eigenen Mittel. «) Das 
Verhältnis zwischen Jahresüberschuß und dem dividendenbe 
rechtigten eingezahlten Aktienkapital gibt den Gewinn, den das 
i) Vgl. Moll, Die Rentabilität der Aktiengesellschaften, Jena 1908 
Lomnitz, Die systematische Bearbeitung der Veröffentlichungen von Aktien 
gesellschaften, Leipzig 1908.
	        

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Geschichte Des Bremer Binnenhandels Im 19. Jahrhundert Namentlich Unter Den Alten Verkehrsformen Und Im Übergang. Verlag von Franz Leuwer, 1913.
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