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Bibliographic data

Full text: error

Monograph

Identifikator:
1828236004
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-249926
Document type:
Monograph
Title:
Secretarial practice
Edition:
fourth edition
Place of publication:
Cambridge
Publisher:
W. Heffer & Sons Ltd
Year of publication:
1930
Scope:
viii, 987 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter XVII. Dividents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

184 
besessen hat. Würde dies richtig sein, so hatte er diese vom Reiche 
erhalten, denn er stellte die Schenkung nicht für sich allein aus, son 
dern: 
„Pro Rege Gloriosissimo videlicet Heinrico, cum Serenissima 
Mathilda et Regia Prole nec non et pro ipso“ 1 
Auch der Kaiser hatte seine Einwilligung zur Stiftung gegeben. 
Der Besitz von Bergwerken durch den Grafen Siegfried dürfte sich 
also mit der Annahme des Bergregals wohl vereinigen lassen; indessen 
hat ein solcher wahrscheinlich gar nicht stattgefunden. Um Wester- 
Gröningen kann es nämlich, außer Braunkohlen, die hier nicht gemeint 
sein können, gar kein zum Bergbau geeignetes Mineral gegeben haben. 
Die Urkunde Kaiser Heinrichs I., durch welche Wester-Groningen dem 
Grafen Siegfried, noch nicht zwei Jahre vor der Stiftung des Klosters, 
übertragen wurde, erwähnt der Bergwerke nicht 3 . 
Die Urkunde 3 Kaiser Ottos I. vom Jahre 940 enthält die Wieder 
holung der am 17. Dezember 908 durch Ludwig das Kind für Salz 
burg über die census in auro et in sale ausgestellten Verleihung. 
Jetzt folgt die oft besprochene und, wie heute angenommen wird, 
unechte Urkunde 4 Kaiser Heinrichs II. vom 18. April 1016 für den 
Grafen Wilhelm und dessen Mutter Hemma. Der Kaiser verleiht den 
selben auf ihren eigenen Besitzungen die Münz-, Markt-, Zoll- und 
Berggerechtigkeit, letztere für Salinen und alle Metalle 5 . Die Urkunde 
bzw. deren Fälschung kann nur durch die Annahme des Bergregals erklärt 
werden. 
Am 12. Mai 1025 schenkt Kaiser Konrad II. der vornehmen 
Frau Adelheid auf Anstiften der Kaiserin Gisela 100 königliche Huben 
in der Gegend von Aflenz 6 ; 
„centum mansos nostrae proprietatis cum utriusque sexus man- 
cipiis .... in loco Auelniz sitos . . . cum usu salis seu cum 
1 Leuckfeld S. 174 erklärt jene Stelle des Schenkungsbriefes daraus: 
„weile des Kayser Heinrich’s I. und seiner Printzen Lehns- und Herr 
liche Consens zu der Verschenkung des Wester-Gröningens an Corvey 
und Verwandelung in ein Kloster höchst von Nöthen war.“ 
3 v. Heinemann, Codex Anhaltinus No. 1 vom 25. Juni 934. 
3 Juvavia, Anhang p. 176 und oben. 
4 Im Urkundenbuch für Steiermark No. 38 S. 45 ff. 
5 „nec non et omnes fodine cajuscunque metalli et saline que in bonis suis 
reperientur, usibus eorum subjaceant, Universum quoque jus ad imperium spectans 
eis remisimus et ea proprietati ipsorum imperiali clementia assignavimus.“ 
3 Die Urkunde findet sich im Urkundenbuch für Steiermark No. 44 S. 53 ff. 
und sonst.
	        

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Grundriß Des Deutschen Zollrechts. Hermes, 1927.
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